Ja zur nachhaltigen Ernährung – Kritik an der Umsetzung

Die GRÜNEN unterstützen das Ziel einer nachhaltigen Ernährungspolitik. Eine Reduktion tierischer Produkte und der Schutz unseres Trinkwassers sind wichtig für Klima und Biodiversität. Die Initiative setzt jedoch auf einen starren Selbstversorgungsgrad von 70 Prozent, der ökologisch kontraproduktiv sein und zu einer Intensivierung der Landwirtschaft führen könnte.

Deshalb haben die GRÜNEN Schweiz Stimmfreigabe beschlossen. Die Gründe:

  • Ja zu einer nachhaltigen Ernährung: Die GRÜNEN setzen sich für eine klima- und biodiversitätsverträgliche Landwirtschaft und Ernährungspolitik ein.
  • Problematischer Selbstversorgungsgrad: Das starre 70-Prozent-Ziel ist unrealistisch und könnte den Druck auf die Landwirtschaft erhöhen.
  • Nachhaltige Agrarpolitik statt falscher Anreize: Die GRÜNEN setzen sich im Parlament weiterhin für eine wirksame Agrarpolitik ab 2030 und ein zukunftsfähiges Ernährungssystem ein.

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