Wahlen 2019

Grüne Parolen: Wahlen vom 24.3.2019

Grüne wollen zwei Sitze im Kantonsrat

In Anwesenheit von Regierungsrat-Kandidat Martin Neukom, haben die Grünen Bezirk Horgen die Liste für die Kantonsratswahlen vom 24. März 2019 verabschiedet. Zum Auftakt der Mitgliederversammlung verkündet Edith Häusler, Co-Präsidentin und Kantonsrätin, kämpferisch «Unser Ziel ist es, einen zweiten Sitz im Kantonsrat zu erobern», was bei den vergangenen Wahlen nur relativ knapp verfehlt wurde.

Die Grünen seien die einzige Partei, die konsequent Lösungen für die dringenden Umweltprobleme, die Auswirkungen des Klimawandels und die masslose Übernutzung des Bodens vorschlagen. Das konsequente Engagement der Grünen, das bereits zur entscheidenden Abkehr von der Atomenergie geführt habe, sei mehr denn je unverzichtbar, meinte Martin Neukom aus Winterthur. Für ihn stellen der Klimawandel und seine Konsequenzen die grösste Herausforderung der kommenden Jahre dar: « Weltweit nehmen extreme Wetterereignisse wie starke Niederschläge, aussergewöhnlichen Hitze- und Dürreperioden markant zu. Dass mit dem Klima etwas nicht stimmt, hat inzwischen jeder bemerkt, und trotzdem hat die Politik die Ziele des Klimaabkommen von Paris klar verfehlt». Die Politik der Zürcher Exekutive punkto Energie, Verkehr und Raumplanung benötiget dringend eine Korrektur. Mit Martin Neukom in der Zürcher Regierung hätten wir einen Garanten für diesen Weg.


Als Spitzenkandidatin für die Kantonsratswahlen schickt die Mitgliederversammlung Edith Häusler aus Kilchberg ins Rennen. Die Natur- und Umweltfachfrau politisiert bereits seit 2011 im Kantonsrat. Gefolgt von Claudia Bühlmann (Wädenswil, neu), Biobäuerin, und Matthias Herfeldt (Horgen, neu), Leiter Kommunikation bei Helvetas, sowie Christophe Voisard (Oberrieden), Meteorologe. Die weiteren Kandidatinnen und Kandidaten sind Raffaella Albione (Kilchberg), Marianne Oswald (Adliswil), Jürg Stünzi (Thalwil), Daniel Schneider (Adliswil), Rita Hug (Wädenswil), Daniel Zbinden (Rüschlikon), Verena Aeschbach (Horgen), Heinz Wiher (Wädenswil) , Judith Hug (Thalwil), Rolf Gloor (Richterswil) und Damaris Reichen (Oberrieden).

Martin Neukom in den Regierungsrat

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Zur Website von Martin Neukom

«2018 war die wärmste April-Juli-Periode, seit wir die Temperaturen in der Schweiz aufzeichnen (1864). In ganz Europa standen die Wälder wegen der grossen Trockenheit in Flammen. Im Rhein starben haufenweise Fische, weil das Wasser zu warm wurde. Allen voran litten die Bauern unter der anhaltenden Dürre.

Der Klimawandel ist leider real. Die gute Nachricht: Wir können etwas tun. Ich möchte im Regierungsrat erreichen, dass der Kanton Zürich einen Beitrag leistet zu wirkungsvollem Klimaschutz.»

Frei verwendbare Fotos von Martin Neukom