Wahlen 2019

Nationalrat

Unsere Kandidierenden stellen sich vor.

Unsere Kandidierenden stellen sich vor.

marionnaschlatter_2017_rgb.jpg

Katharina Prelicz-Huber

1959, Zürich, Gemeinderätin,
Präsidentin VPOD,
Prof. Soziale Arbeit

«Mit aller Kraft die Klimakatastrophe
verhindern - für ein Leben in Würde für alle, für Menschenrechte und soziale Sicherheit. Entschlossen und mit Fantasie für die Gleichstellung
von Frau* und Mann*, für eine nachhaltige Wirtschaft, gerechte
Steuern und einen starken Service Public.»

rico_croci17138_rgb.jpg

Marionna Schlatter

1980, Hinwil, Kantonsrätin,
Parteipräsidentin, Soziologin,
Pilzkontrolleurin

«Eine intakte Umwelt ist unsere Lebensgrundlage. Nur so haben wir sauberes Trinkwasser, saubere Luft und gesundes Essen. Jedes  Lebewesen erfüllt eine einzigartige Funktion im Ökosystem. Der Erhalt der Biodiversität und der Schutz der Natur ist kein Luxus, sondern Notwendigkeit.»

benjamin-walder12786_rgb.jpg

Balthasar Glättli

bisher, 1972, Zürich, Nationalrat,
Fraktionspräsident, Präsident
Mieter*innenverband

«Engagiert fordern wir, dass die Klimakrise mit höchster Priorität verhindert wird. Konsequent verteidigen wir die Errungenschaften
unserer Gesellschaft: Menschenrechte und Rechtsstaat.
Verlässlich stehen wir ein für eine vielfältige, offene, solidarische Gesellschaft. Das ist grün.»

sian_sprenger17088_rgb.jpg

Bastien Girod

bisher, 1980, Zürich, Wissenschafter,
Dozent ETH, Unternehmensberater

«Meine Kernanliegen sind Klimaschutz und Biodiversität, saubere Luft und Gewässer sowie eine gerechtere Globalisierung. Dank langjähriger Erfahrung, fundiertem Wissen und bester Vernetzung vermag ich Lösungen zu erarbeiten, welche Umwelt, Soziales und Wirtschaft zusammenbringen.»

andrea_hadorn17038_rgb.jpg

Anika Brunner

1999, Hombrechtikon, Fachfrau
Gesundheit, Studierende Pflege

«Als Teil der Generation, die jetzt für den Klimaschutz auf die Strasse geht, will ich mich im Parlament für genau
dieses Anliegen stark machen. Als Pflegefachfrau setze ich mich zudem
für ein starkes, allen zugängliches Gesundheitswesen ein. Dieses muss Kernaufgabe des Staates bleiben.»

 

martin-wunderli12834_rgb.jpg

Meret Schneider

1992, Uster, Kantons- u. Gemeinderätin, Co-Geschäftsleitung Sentience Politics

«Mehr Food, weniger Waste. Mehr Fair, weniger Fast. Mehr lokal, weniger global. Die Ernährung ist für 30% aller Umweltbelastungen verantwortlich. Für Anreize und Leitplanken für einen nachhaltigen Konsum und weniger Lebensmittelabfälle.»

denis_iten17050_rgb.jpg

Beat Bloch

1963, Zürich, Jurist, Kantonsrat

«Unter dem Deckmantel der Sicherheit werden immer wieder die Grundrechte unnötig eingeschränkt. Ich setze mich dafür ein, dass die Grundrechte gewahrt werden und der Staat sie nur dort einschränkt, wo es notwendig ist.»

 

anna_wunderli17070_rgb.jpg

David Galeuchet

1971, Bülach, Dr. sc. nat., Biologe, Energiefachmann, Kantonsrat

«Eine nachhaltige Energiezukunft mit Sonne und Wind statt Atom und Kohle. Zersiedelung vermeiden, verdichtet bauen, lebenswerte Grünräume integrieren. Vielfältige Lebensräume erhalten, damit sich auch unsere Kinder noch an der Natur erfreuen können. Dafür setze ich mich ein.»

grafik.jpg

Renate Dürr

1967, Winterthur, kfm. Ang., Präsidentin VPOD Winterthur, antonsrätin

«Menschen, die nicht auf der Sonnseite des Lebens stehen, benötigen unsere Unterstützung. Tiere gehören in die freie Natur und nicht in Mastställe und Fabriken. Ich setze mich dafür ein, dass Mensch und Tier als solche betrachtet und behandelt werden.»

grafik.jpg

Felix Moser

1968, Zürich, dipl. phil. II, Physiker, Unternehmer, Gemeinderat

«Wir haben nur eine Erde. Um sie zu bewahren, braucht es Veränderungen. Radikal und sofort. Nach Jahren bürgerlicher Untätigkeit sind jetzt grüne, linke, soziale und gerechte Lösungen gefragt. Dafür setze ich mich ein - damit auch unsere Kinder auf dieser Erde leben können.»

christine-walter12710_rgb.jpg

Lucas Neff

1961, Dietikon, dipl. Arch. ETH, NDS Bauökologie & -energie, Stadtrat


«Die Energiewende ist gut machbar - dies bei höherem Komfort im Sommer und Winter. Einen Hauptbeitrag liefern ökologischere Bauten und Städte mit ihren Infrastrukturen. Mein entsprechendes Wissen als Stadtrat und Unternehmer kann ich im Nationalrat einbringen.»

denis_iten17050_rgb.jpg

Edith Häusler

1960, Kilchberg, dipl. Natur-/Umweltfachfrau, Umweltbildnerin, Kantonsrätin

«Den Artenschwund zu stoppen ist die Herausforderung unserer Zeit. In der Politik müssen wir darum die kleinen Dinge im ganz grossen Zusammenhang sehen. Wir müssen mit aller Kraft die Klimakatastrophe verhindern.»

anna_wunderli17070_rgb.jpg

Karin Fehr Thoma

1963, Uster, Soziologin, Stadträtin, Kantonsrätin

«Gehen wir in der Schweiz mit bestem Beispiel voran - mit Innovationsgeist und Kreativität und dank Bildung und Kultur schaffen wir die Voraussetzungen für eine ressourcenschonende Lebensweise und nachhaltige Entwicklung.»

grafik.jpg

Thomas Forrer

1972, Erlenbach, Dr. phil., Kulturwissenschaftler, Kantonsrat

«Weil die Ressourcen begrenzt sind, bleibt die Frage der Verteilung – gesellschaftlich und ökologisch – auch künftig von grösster Bedeutung: Zur Klima- und Umweltpolitik gehört ein Gemeinwesen, das Chancen und Lebensqualität für alle ermöglicht. Dafür setze ich mich ein. »

andreasott_rgb.jpg

Simon Kälin-Werth

1964, Zürich, dipl. Natw. ETH,  Umweltphys., Klimabotschafter, Gemeinderat

«Als Umweltphysiker und Klimabotschafter engagiere ich mich für die Umsetzung des Abkommens von Paris. Ich setze mich ein für eine Gesellschaft ohne fossile Energieträger sowie international für den Schutz des Regenwalds und die Menschenrechte.»

christine-walter12710_rgb.jpg

Elena Marti

1995, Zürich, Polydesignerin 3D,  Eventmanagerin, Gemeinderätin


«Ungeachtet ihrer Herkunft, sexuellen Orientierung und ihres Geschlechts sollen alle Menschen die gleichen Chancen haben. Minderheiten gehören nicht kriminalisiert, sondern müssen aktiv in die Gesellschaft eingebunden werden. »
gabriela_reis-wenger15821_rgb_0.jpg

Gabi Reiss

1965, Niederweningen, Kleinkinderzieherin

«Ich werde mich für verbindliche Gesetze für erneuerbare Energien engagieren. Für die Gleichstellung ist es wichtig, dass wir in der Schweiz eine Elternzeit einführen. Für die Chancengerechtigkeit in der Bildung setze ich mich als Spielgruppenleiterin ein.»

urs_dietschi14386_rgb_1.jpg

Urs Dietschi

1954, Tagelswangen, Informatiker

«Seit Beginn der 1990iger Jahre kämpfe ich an vorderster Front gegen die grenzenlosen Expansionsgelüste des Flughafens Zürich und für einen vernünftigen Flugverkehr und vertrete die Anliegen der Bevölkerung (Nachtruhe etc.).»

muammer_kurtulmus14747_neu_rgb.jpg

Muammer Kurtulmus

1964, Zürich, Elternberater, Sozialarbeiter

«Ich setze mich für Chancengleichheit in der Bildung ein, weil eine gelungene Bildungskarriere die wichtigste Voraussetzung für die echte Integration in der Gesellschaft ist.»

silvia-rigoni8339_rgb.jpg

Silvia Rigoni

1962, Zürich, Psychologin, Kantonsrätin

«Ein Viertel der Bevölkerung im Kanton Zürich hat keinen Schweizer Pass und kann politisch nicht partizipieren. Das ist ein Risko für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft, Wir brauchen ein Ausländer*innenstimmrecht und eine Senkung der Einürgerungshürden.»

foto_andrea_hadorn_rgb_130619.jpg

Andrea Hadorn-Stuker

1963, Gossau ZH, Erziehungswissenschaftlerin,
Schulpflegerin, Coach

«Bildung und Wissenschaft befähigen und inspirieren Menschen; es braucht Integration und frühe Förderung für Chancengleichheit. Elternurlaub macht Care fühlbar und stellt Eltern im Beruf gleich.»

julian-croci11733_rgb_web_1.jpg

Julian Croci

1995, Dübendorf, BSc ETH Inf.-Ing., Gemeinderat, Co-Präsident Junge Grüne

«Als Informatiker arbeite ich täglich an der Digitalisierung. Wir müssen jetzt dafür sorgen, dass die voranschreitende Technologisierung der Gesellschaft dem Klima nicht noch weiter einheizt und alle von den Fortschritten profitieren, nicht nur die Vermögenden!»

foto_bruno_arnold_rgb_130619.jpg

Bruno Arnold

1977, Unterstammheim, Agronom

«Ich wünsche mir eine Landwirtschaft, die Lebensmittel produziert und unsere Lebensgrundlage bewahrt, eine Elternzeit, damit die strukturellen Hürden hin zur Gleichstellung überwunden sind, und eine Wirtschaft, die nicht Gewinne, sondern Lebensqualität maximiert.»

foto_gabi_kisker_rgb_130619.jpg

Gabi Kisker

1961, Zürich, dipl. Arch. ETH

«Einem Zubauen ohne Berücksichtigung sozialer und ökologischer Aspekte oder der Vernachlässigung von Infrastrukturen wie Schulen gilt es Gegensteuer zu halten. Zahlbare Wohnungen sind zu schaffen, Freiräume zu erhalten und die Quartierversorgung durch Gewerberaum zu sichern.»

regula-knser14132-rgb.jpg

Regula Kaeser-Stöckli

1961, Kloten, Chemielaborantin, Stadträtin

«Haushalterischen Umgang mit Ressourcen beschränkt sich nicht ausschliesslich auf Energie. Die Klimafrage muss ganzheitlich betrachtet werden. Auch mit menschlichen und finanziellen «Ressourcen» müssen wir schonend umgehen.»

maurice_maggi17990_rgb_cg_010719.jpg

Maurice Maggi

Wilder Gärtner, Koch, Autor

«Aktiver Urbanist für begrünte Lebensräume und suffizienter Lebensmittelversorgung. Ich kämpfe für das Recht der Schwächeren und lebenswerte Lebensräume.»

martin-wunderli12834_rgb_0.jpg

Martin Wunderli

1957, Wetzikon, Unternehmer,
Betriebsökonom HWV, Gemeinderat

«Als «Grüner Unternehmer» verbinde ich wirtschaftliche Leistungsfähigkeit mit gelebter ökologischer Verantwortung und sozialer Gerechtigkeit.»

vera_anders16283_rgb_0.jpg

Vera Anders

1965, Hausen a.A., Schulleiterin, Praxisdozentin PHZH

«Es ist Zeit, nicht Wachstum zu fördern, sondern unsere Lebensqualität zu erhalten, indem wir unsere letzten naturnahen Lebensräume schützen und regionale und gesunde Nahrung fördern. Auch die Kinder unserer Kinder sollen in einer lebenswerten Schweiz aufwachsen können.»

foto_monika_baetschmann_rgb_130619.jpg

Monika Bätschmann

1954, Zuüich, dipl. Sozialarbeiterin HF, Gemeinderätin

«Damit es bei der Gleichstellung wirklich vorwärts geht, braucht es mehr Grüme und mehr Frauen im Bundeshaus. Denn Grüne-Politiker*innen garantieren den Einsatz für eine Verbesserung des Klimas in allen Lebensbereichen.»

luca-maggi8737_rgb.jpg

Luca Maggi

1990, Zürich, Jurist

««System Change - not Climate Change» – diese Forderung des Klimastreiks zielt auf einen Systemwechsel ab. Umweltpolitik und Sozialpolitik sind unzertrennlich. Es braucht einen starken Service Public, globale Umverteilung des Wohlstandes und endlich offene Grenzen.»

foto_martin_graf_rgb_130619.jpg

Martin Graf

1954, Effretikon, Ing. Agr. ETH, alt Regierungsrat

«Achtsamkeit im Umgang mit Mensch und Umwelt muss als Grundsatz allen Handelns gelten. Statt Wirtschaftswachstum und Machtkonzentration brauchen wir Vielfalt, Stabilität und Fairness in allen Lebensbereichen und damit eine auf Kooperation ausgerichtete Wirtschaft und Politik.»

kathy_steiner14986_rgb_1.jpg

Kathy Steiner

1963, Zürich, Umwelt-Natw. ETH, Geschäftsleiterin, Kantonsrätin

«Die fehlenden Rechte von Flüchtlingen und Sans-Papiers sind heute der eigentliche Prüfstein für die Menschenrechte in der Schweiz. Abschottung und Ausgrenzung bringen unsere Gesellschaft nicht weiter!»

foto_kathrin_frei_rgb_130619.jpg

Katharina Frei Glowatz

1968, Winterthur, Landschaftsarchitektin FH, Lehrerin, Gemeinderätin

«Es ist höchste Zeit, dass den Worten Taten folgen. Grüne Anliegen müssen endlich umgesetzt werden in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. »
esther_guyer_2019_03_neu_rgb_3.jpg

Esther Guyer

1951, Zürich, Kantonsrätin, Fraktionspräsidentin

«Konsequenter Klimaschutz erhält
unseren Planeten lebenswert. Das
Klimaabkommen von Paris muss ohne
Wenn und Aber umgesetzt werden. Es
braucht dringend mehr Schub für die
erneuerbaren Energien und den Umweltschutz. Das schulden wir künftigen Generationen.»
foto_peter_stamm_rgb_130619.jpg

Peter Stamm

1963, Winterthur, Schriftsteller

«Die Schweiz als eines der reichsten Länder der Welt kann sich eine visionäre Umweltpolitik leisten. Das hilft nicht nur der Natur, sondern auch der Wissenschaft und der Wirtschaft. Grüne Politik ist gescheite Politik.»