Ständerat 2. Wahlgang vom 17.11.2019

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Marionna Schlatter in den Ständerat

«Klimakrise, Artensterben, Plastikproblem: Es ist Zeit für eine Wende! Zerstören wir die Umwelt, zerstören wir die Menschen.»

Zur persönlichen Website von Marionna Schlatter

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MARIONNA SCHLATTER, SIE KANDIDIEREN FÜR DEN STÄNDERAT. WARUM?

Die Chancen für eine echte politische/ökologische Wende sind so gut wie noch nie! Diese Chance möchte ich nutzen! Der Kanton Zürich hat im Frühling die Umwelt und die Frauen gewählt. Beide sind im Ständerat immer noch massiv untervertreten. Die Grünen haben gerade mal einen von 46 Sitzen im Ständerat. Der Frauenanteil im Ständerat ist auf einem historischen Tief von 13 % . Beides will ich ändern.

WELCHE ERFAHRUNGEN KÖNNEN SIE IN BERN EINBRINGEN?

Ich bin im Kantonsrat und seit acht Jahren Präsidentin der Kantonalpartei. Ich kenne die Themen im Kanton und bin sehr gut vernetzt – ich kann den Kanton Zürich in Bern also gut vertreten. Mein Rucksack an Erfahrung in der Kantonspolitik ist prall gefüllt. Beispielsweise habe ich mit der Kulturlandinitiative eine Volksinitiative durchgebracht, die die Raumplanungspolitik der Schweiz wesentlich mitgeprägt hat.

WO SIND IHRE POLITISCHEN SCHWERPUNKTE?

Ich möchte an guten Lösungen für die Energiewende, die Landwirtschaft und die Natur mitarbeiten. Die Dringlichkeit des ökologischen Umbaus der Gesellschaft und der Wirtschaft zeigt sich täglich an der Klimakrise und dem Artensterben. Der Wert einer intakten Umwelt ist unbezahlbar, sie ist kein Luxus, sondern unsere Lebensgrundlage.

IM KLIMAWAHLJAHR 2019 GEBEN SICH ALLE GRÜN …

… deshalb sollte man das Original wählen. Seit 40 Jahren setzen wir uns für eine Politik ein, welche die natürlichen Lebensgrundlagen bewahrt und die Menschen dabei nicht vergisst. Eine nachhaltige Politik kann nur sozial funktionieren. Das ist eine Frage der Gerechtigkeit: Für die Umweltkrise, die wir haben, dürfen nicht diejenigen bezahlen, die keine Wahl haben. Lernen Sie mich noch besser kennen unter marionnaschlatter.ch


SEIT 2019 Kantonsrätin
SEIT 2011 Präsidentin Grüne Kanton Zürich
2000 – 2014 Leitende Funktion in Kampagnen-Agentur
2008 – 2010 Koordinatorin Junge Grüne Kanton Zürich
2000 – 2007 Studium Soziologie, Kunstgeschichte & Architektur und Französische Sprachwissenschaft an der Universität Zürich
Masterarbeit: «Staatliches Umweltengagement im Ländervergleich»
INITIATIV-KOMITEES
  • Kulturlandinitiative
  • Zersiedelungsinitiative
  • Natur-Initiative
  • Kreislaufinitiative
WEITERE INTERESSEN Dipl. Pilzkontrolleurin und Instruktorin der Vereinigung amtlicher Pilzkontrollorgane der Schweiz VAPKO

 


Zur persönlichen Website von Marionna Schlatter

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Wir sind überwältigt!
Wir haben im Kantonsrat 4.7% zugelegt, 9 Sitze dazu gewonnen und stellen mit Martin Neukom einen Regierungsrat.
Herzlichen Dank allen Wähler*innen und Unterstützer*innen.

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Unsere Themen finden Sie in unserer Wahlplattform.

Unsere Kandidierenden stellen sich vor.

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Edith Häusler-Michel

58, Kilchberg, Dipl. Natur und Umweltfachfrau / Umweltbildnerin

«Grün bewegt, auch im Bezirk Horgen. Ich setze mich ein für den Schutz intakter Landschaften. Mir ist sehr wichtig, dass Naherholungsräume nicht verbaut werden.»

 

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Claudia Bühlmann

47, Wädenswil, Bio-Landwirtin,
Arbeitsagogin HFP und Familienfrau

«Ich setze mich ein für öffentliche
Freiräume und Gärten im städtischen
Raum und eine naturnahe Landwirtschaft, die nachhaltige und
regionale Lebensmittel produziert.»

 

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Matthias Herfeldt

46, Horgen, Leiter Kommunikation
eines Hilfswerks, 3 Kinder

«Das gute Zusammenleben von Menschen aus verschiedenen Kulturen ist mir ein grosses Anliegen.
Chancengerechtigkeit und Integration sind Basis des sozialen
Friedens.»

 

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Christophe Voisard

59, Oberrieden, Meteorologe


«Grün wirkt bei Klimaerwärmung,
Umweltverschmutzung, Verkehrsstau sowie sozialen
Spannungen und macht nachhaltig glücklicher ohne Nebenwirkung.»

 

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Raffaella Albione

44, Kilchberg, lic. oec. publ., stv. Generalsekretärin


«Ich setze mich für einen lebenswerten Kanton ein: erneuerbare Energien fördern, verdichtet bauen und Renaturieren
von Grünräumen und Gewässern.»

 

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Marianne Oswald

42, Adliswil, Tierärztin,
Dr. med. vet., Gemeinderätin,
3 Kinder

«Ein respektvoller Umgang mit Mensch, Tier und Natur ist mir wichtig. Auch künftige Generationen
brauchen Luft zum Atmen und Boden zum Bewirtschaften.»

 

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Jürg Stünzi

64, Thalwil, Dr. der Biologie,
3 Kinder


«Klima und Ressourcen:
Es ist Zeit, unseren Lebenswandel
umweltverträglich zu gestalten –
mit Ideen und Technik für Energie, Wasser, Entsorgung, Mobilität.»

 

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Daniel Schneider

57, Adliswil, kaufmännischer
Angestellter, Gemeinderat


«Mein Ziel ist ein bewusster und wertschätzender Umgang mit Lebensmitteln aus regionaler und
nachhaltiger Produktion.»

 

RITA HUG
55, Wädenswil, Personalfachfrau
beim WWF, 3 Kinder

 

 

 

DANIEL ZBINDEN
53, Rüschlikon, Energieberater,
dipl. Ing. FH, Hausmann

 

 

VERENA AESCHBACH
LÄNZLINGER

65, Horgen, Heilpädagogin, Naturgarten und Tiere

 

 

 

HEINZ WIHER
58, Wädenswil, Energiefachmann
Dipl. El. Ing. ETH, 3 Kinder

 

 

JUDITH HUG
65, Thalwil, Schulpfl egerin,
dipl. Englischlehrerin

 

 

ROLF GLOOR
69, Rentner, ehem. Audio und
Videotechniker

 

 

DAMARIS REICHEN
36, Thalwil, Leitungsassistentin,
2 Kinder

 

 

Martin Neukom in den Regierungsrat

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Zur Website von Martin Neukom

«2018 war die wärmste April-Juli-Periode, seit wir die Temperaturen in der Schweiz aufzeichnen (1864). In ganz Europa standen die Wälder wegen der grossen Trockenheit in Flammen. Im Rhein starben haufenweise Fische, weil das Wasser zu warm wurde. Allen voran litten die Bauern unter der anhaltenden Dürre.

Der Klimawandel ist leider real. Die gute Nachricht: Wir können etwas tun. Ich möchte im Regierungsrat erreichen, dass der Kanton Zürich einen Beitrag leistet zu wirkungsvollem Klimaschutz.»

Frei verwendbare Fotos von Martin Neukom