#RECHTSREICHTS

Am 22.November nicht blau machen, sondern Bastien Girod wählen!
Die briefliche Stimmabgabe ist noch bis am Montag 16. November möglich.
 

Atomausstieg: Laufzeitbegrenzung, höhere Sicherheitsanforderungen nach 40 Jahren gemäss Vorschlag ENSI oder 50 Jahre Laufzeit für die ältesten AKWs (Beznau, Mühleberg): Noser lehnte im Parlament alles ab[1]. Vogt äussert sich entsprechend auf Smartvote.

Kulturlandschutz: Vogt und Noser haben die kantonale Initiative zum Schutz des Kulturlandes abgelehnt, die von der Mehrheit der Zürcherinnen und Zürcher angenommen wurde. Auf Smartvote lehnen sie auch einen besseren Schutz des Kulturlandes und die Reduktion der Zersiedelung ab.

AHV-Kompromiss: Der Kompromiss des Ständerats, der die Sanierung der zweiten Säule mit einem Kompromiss zur AHV-Plus Initiative verbindet, wird von Noser und Vogt abgelehnt (öffentliche Äusserungen).

Regenbogenfamilien: Gleichberechtigung bei Adoption und künstlicher Befruchtung. Noser ist dagegen, weil für Kinder das traditionelle Familienmodel besser sei[2].

Bezahlbares Wohnen: Vogt und Noser lehnen Mindestanteile für bezahlbares Wohnen, wie sie von Mehrheit der Zürcherinnen und Zürcher angenommen wurden, ab. Auch die Förderung des gemeinnützigen und genossenschaftlichen Wohnungsbau lehnen sie ab.

Bilaterale III: Die Weiterentwicklung der Bilateralen und damit auch das Abkommen zur Verbesserung der Energieversorgung wird von Noser gemäss öffentlichen Äusserungen nicht unterstützt. Die Bilateralen II genügen ihm. Vogt ist sogar bereit, die Bilateralen II zu gefährden um die Masseneinwanderungsinitiative umzusetzen.


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Bastien Girod wählen am 22. November

Bastien Girod ist der einzige Kandidat, der sich konsequent für ökologische UND soziale Anliegen einsetzt. Er hat Antworten auf die Herausforderung unserer Zeit, er verbindet Umwelt, Soziales und Wirtschaft und setzt sichfür eine offene, innovative, ökologisch und sozial engagierte Schweiz.

Bekannte und FreundInnen überzeugen

Schreiben Sie E-Mail- an Ihre FreundInnen und Bekannten, z.B. mit folgendem Text:

Liebe FreundInnen und Bekannte,

am 22. November sind in Zürich Ständeratswahlen. Dies ist eine einmalige Chance um ein klares Zeichen zu setzen – für die Energiewende, den Kulturlandschutz, den öffentlichen Verkehr, soziale Anliegen wie anständige Renten oder bezahlbares Wohnen, aber auch für die Bilateralen und Forschung und Bildung. Ein solches Zeichen ist umso wichtiger, weil diese Anliegen durch den starken Rechtsrutsch im Parlament gefährdet sind.

Bastien Girod engagiert sich für diese Anliegen und kann als ETH-Forscher unabhängig und pragmatisch nach Lösungen suchen. Ich empfehle deshalb am 22. November Bastien Girod in den Ständerat zu wählen.

Beste Grüsse

PS: Ruedi Noser steht in diesen Themen genauso für ein Rechtsrutsch wie Hans-Ueli Vogt (siehe www.rechtsreichts.ch). Ausserdem hat Vogt keine reellen Wahlchancen, er wird nicht einmal alle SVP-Stimmen erhalten.

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[1] Link: http://www.umweltrating.ch/personensuche/detailansicht/person/Noser_Ruedi/

[2] Link: https://regenbogenpolitik.ch/staenderat/ruedi-noser