Medienmitteilungen

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Mo 06.05.19

Die Grünen nehmen hoch erfreut Kenntnis von der Departementsverteilung. Beim Baudepartement handelt es sich nicht nur um die Wunschdirektion der Partei, sondern auch um die logische Konsequenz der Kenntnisse von Martin Neukom.

Do 11.04.19

Medienmitteilung der Grünen Kanton Zürich zum WAK-Entscheid «Mittelstandsinitiative» und zum Gegenvorschlag «Mittelstandsinitiative»

Mi 03.04.19

Der Vorstand der Grünen Kanton Zürich hat gestern Abend seinen Vorschlag zuhanden der Mitgliederversammlung vom 21. Mai 2019 beschlossen: Eine starke Frauenspitze auf der Nationalratsliste und Parteipräsidentin Marionna Schlatter als Ständeratskandidatin.

So 24.03.19

An den heutigen Kantonsratswahlen haben die Wählerinnen und Wähler dem Klima ihre Stimme gegeben. Nach einem engagierten Wahlkampf zieht mit Martin Neukom wieder eine Grüne Stimme in den Regierungsrat ein und mit einem Wähleranteil von 11.9 Prozent und damit 9 hinzugewonnenen Sitzen im Kantonsparlament wächst die Grüne Fraktion markant an. Damit blicken die Grünen auf einen erfolgreichen Wahlsonntag zurück.

Mo 18.03.19

Der Kanton Zürich kann nun im dritten Jahr in Folge einen deutlichen Überschuss ausweisen. Das gibt Spielraum für längst nötige Massnahmen zu Gunsten von Klima- und Naturschutz und für eine Lohnrunde zu Gunsten des kantonalen Personals.

Mo 25.02.19

An der Pressekonferenz gab die Grüne Fraktion einen Rückblick auf die vergangene Legislatur und einen Ausblick in die Zukunft.

Do 14.02.19

Medienmitteilung der Grünen Kanton Zürich zum Lotteriefondsgesetz   

Do 14.02.19

Medienmitteilung der Grünen Kanton Zürich zur Verselbständigung des Lehrmittelverlags

Di 12.02.19

An der heutigen Medienkonferenz hat unser Grüne Regierungsratskandidat Martin Neukom seinen Klimaplan für den Kanton Zürich vorgestellt.

Mo 11.02.19

Mit der deutlichen Ablehnung des Wassergesetzes hat die Zürcher Stimmbevölkerung einen klaren Auftrag erteilt: Die Revitalisierung der Gewässer im Kanton Zürich ist entschieden voranzutreiben. Für die Gewässer muss mehr Raum geschaffen werden und der öffentliche Seezugang ist zu erleichtern.  Das Trinkwasser als wichtiges öffentliches Gut darf nicht privatisiert werden.