Klimawahl 2019

Kantonale Wahlen 2019
Vorstosspaket Klimaschutz

Der vergangene Hitzesommer hat wieder mal vor Augen geführt, dass endlich wirksame Massnahmen gegen den Klimawandel ergriffen werden müssen. In diesem Sinne wollen wir Grüne 2019 in den Klimawahlkampf ziehen.

Die ersten Schritte sind bereits eingeleitet. Im August haben die Grünen ein umfangreiches Vorstosspaket zum Klimaschutz eingereicht. Nachdem die Schweiz das Klimaübereinkommen von Paris ratifiziert hat und das Übereinkommen am 5. November 2017 in Kraft getreten ist, steht auch der Kanton Zürich als Forschungshochburg und Finanzplatz der Schweiz in der Pflicht. Die Grünen Kanton Zürich setzen mit den eingereichten Vorstössen ein klares Zeichen für den Klimaschutz und wollen die Regierung und den ganzen Kanton in die Pflicht nehmen, um die Klimaziele von Paris in der Schweiz und im Kanton Zürich umzusetzen.

Medienmitteilung Vorstosspaket Klimaschutz
Download Vorstosspaket Klimaschutz


Regierungsratswahlen 2019
Nägel mit Köpfen im Klimaschutz: Martin Neukom in den Regierungsrat

Mit Martin Neukom haben die Grünen einen ausgewiesenen Klimaexperten zum Regierungsratskandidaten ernannt. Beim Klimaschutz will Martin Neukom endlich Nägel mit Köpfen machen. «Die Frage des Klimawandels ist die entscheidende Frage der heutigen Zeit. Wenn wir Massnahmen ergreifen gegen den Klimawandel, kommt dies günstiger, als wenn wir nichts tun und die Folgen tragen müssen.»

Zur Website von Martin Neukom
Frei verwendbare Fotos von Martin Neukom


Eidgenössische Wahlen 2019
Klimaresolution Grüne Schweiz: Nationale Wahlen im Zeichen des Klimawandels

Der Hitzesommer 2018 hat gezeigt: Der Klimawandel verändert die Schweiz und stellt auch hierzulande eine direkte Bedrohung dar. In einer Resolution haben die GRÜNEN Massnahmen beschlossen, um den Klimaschutz in der Schweiz konsequent voranzutreiben. «Klimaschutz ist für uns keine Mode, Klimaschutz ist bei uns Programm. Die Politik muss verbindliche Rahmenbedingungen für den Sprung in das nachfossile Zeitalter setzen», betonte Regula Rytz. «Wenn Neuwagen trotz technischem Fortschritt wieder mehr CO2 ausstossen als früher, dann hat die Rechtsrutsch-Politik versagt. Die nationalen Wahlen 2019 werden zur Klimawahl.»

Die Resolution beinhaltet vier Forderungen zur Weiterentwicklung der Schweizer Klimapolitik: den Ausstieg aus allen fossilen Energieträgern bis 2050, einen Investitionsstopp in fossile Energien, eine Flugticket-Abgabe und die verursachergerechte Finanzierung der Anpassungsmassnahmen an den Klimawandel durch einen Klima-10-Räppler auf Treibstoffe. «Das CO2-Gesetz ist in der aktuellen Form völlig ungenügend, um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen. Mit unserer Resolution zeigen wir nach dem Hitzesommer auf, in welche Richtung sich die Schweizer Klimapolitik jetzt endlich bewegen muss», betonte Nationalrat Bastien Girod.

Download Resolution

 

Bildnachweis: peterwey / photocase.de