Der Vorstand der Grünen Bezirk Dielsdorf

Lernen Sie uns kennen!

Robert Brunner, Steinmaur

Präsident und Aktuar, Kantonsrat

1959, Steinmaur, bisher, Lebensmittelingenieur ETH, Vogelschützer und Pomologe.

 

Wir sind die, vor denen uns unsere Eltern gewarnt haben: für eine Wirtschaft, die nicht auf Habgier und Raubbau beruht, sondern auf nachhaltiger Entwicklung. Für eine offene Gesellschaft ohne Diskriminierung nach Geschlecht, sexueller Präferenz, Hautfarbe oder Gesinnung. Für eine soziale Stabilität, die allen Bevölkerungsgruppen den Zugang zum gesellschaftlichen Leben garantiert.

 

Die Landwirtschaft steht unter Druck. Nahrungsmittel haben offensichtlich keinen Wert mehr. Das Gleiche gilt für den Naturschutz. Viele Pflanzen- und Tierarten sind im Kanton Zürich genauso wie die Landwirte bedroht und am Aussterben. Nur gemeinsam können sie bestehen.

 

«Es hat genug Golfplätze im Kanton Zürich.»

Doris Haab, Niederweningen

Finanzen

E-Mail

1960, umgezogen nach Bülach, dipl. Institutionsleiterin im sozialen und sozialmedizinischen Bereich, dipl. Bäuerin, vier erwachsene Kinder und fünf Enkel.

 

Grüne stehen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, für gesunde Staatsfinanzen, für Chancengleichheit und für Integration.

 

Diese Aussage deckt sich mit meinen Vorstellungen für eine lösungsorientierte, zukunftsgerichtete Politik: Wir stehen in der Verantwortung für den Umgang im Energie- und Ressourcenverbrauch, für unsere nachkommenden Generationen.

 

Damit diese Ziele erreicht werden können, braucht es klare, ethisch orientierte, soziale und ökologische Rahmenbedingungen, für die die Grünen einstehen.

 

Die Lagerung von radioaktiven Abfällen während Hundertausenden von Jahren muss geklärt werden: „Kein neues AKW, nirgends.“

Wilma Willi, Windlach

1960, Stadel, Erziehungswissenschaften MA, Berufsschullehrperson, drei Kinder.

 

Wir stehen für Gerechtigkeit, Verantwortung und Nachhaltigkeit. Die  Berufsbildung ist uns wichtig und die Befähigung der Jugend geniesst Vorrang. Wir setzen uns für ein menschengerechtes Zusammenleben ein.

 

Die Natur kann sich nicht wehren, die kommenden Generationen können es ebenfalls nicht.

 

Das ist unsere Aufgabe: "Sparen wir nicht noch mehr bei der Bildung und bei der Natur!"

Sabine Baumann Essahli, Wallisellen

1973, Eglisau, Anglistin, Germanistin, Kantons- und Berufsschullehrerin, Journalistin, Texterin und Bloggerin, zwei Kinder.

 

Wir setzen uns auch bei sozialen Themen ein: Im Gesundheits- sowie im Bildungswesen darf nicht weiter gespart werden; sonst bezahlen die nachfolgenden Generationen die Rechnung dafür.

 

Bildung ist der Rohstoff unseres Landes; ein gut funktionierendes Gesundheitswesen, bei dem der Mensch und nicht der «Fall» im Mittelpunkt steht, sollte die Schweiz weiterhin auszeichnen. Diese Errungenschaften sind leider massiv bedroht; alle stehen unter Spar- und Zeitdruck.

 

Bei jungen, kranken oder verunfallten Menschen darf es nicht in erster Linie um Geld und Gewinn gehen, sondern muss die Ausbildung bzw. die Lebensqualität jedes und jeder Einzelnen Vorrang haben.

 

Unserem Sozialversicherungssystem müssen wir auf die Finger schauen: Es geht nicht an, dass Vertrauensärzte und -ärztinnen, die oft keine guten Ärzte und Ärztinnen sind, in Abhängigkeit von den Versicherungen, für die sie arbeiten, vor nichts zurückschrecken, um kranke oder verunfallte Menschen gesundzuschreiben: «Schauen wir hin. Decken wir auf. Nennen wir die Dinge beim Namen.»