Aktuelles

Gemeinde-Wahlen

Wir haben einen 4. Sitz im Gemeinderat gewonnen und sind sehr glücklich!!!


Siehe Rubrik Wahlen
 


 

Velobörse 2018 mit neuem Rekord

Über hundertdreissig Velos fanden am 7. April bei strahlendem Sonnensdchein eine neue Besitzerin und 40 Velos wurden für die Rumänienhilfe gespendet.
 

Fazit: Die Velobörse ist die einzige Börse, an der es nur GewinnerInnen gibt!
 


 


Platz für Kindergärten im Aupark

Die Zürichsee-Zeitung berichtet heute prominent über unsere Einwendungen bezüglich Aupark

Zum Artikel »

 

 

 


Und hier sind unsere Einwendungen » im Original
 


 

Seegüetli: Unser Einsatz hat sich gelohnt!

Das Seegüetli bekommt einen Wasseranschluss. Danke, Rita, Ueli und Claudia für euren tollen Einsatz an der Budget-Debatte.
 

Hier ist der Bericht der Zürichsee-Zeitung dazu
 


 

Hochspannungsleitungen Wädenswiler Berg unter den Boden!

 

Schön, dass sich die Axpo jetzt überlegt, die Leitungen doch in den Boden zu verlegen. Sagen wir ja schon lange...


Wir bleiben dran!


 


Zum Bericht der Zürichsee-Zeitung, 6.10.2017 >>
 


 

Wie velofreundlich ist Wädenswil?

Die Stadt macht eine Umfrage, macht mit und verändert etwas! Man kann sogar ein Velo gewinnen...


Infos
 


Petition WC Seegüetli

Wir haben die Petition überreicht! 350 Unterschriften!


Siehe Bericht der ZSZ vom 25.9.

 

Wir haben eine Petition lanciert, damit auch nächstes Jahr ein WC auf dem Seegüetli aufgestellt wird.

Danke für eure Unterschrift


Petitionsbogen zum Ausdrucken

 


 

Die Grünen fordern Tempo 30 durch das Zentrum von Wädenswil

Jahrelang hat Wädenswil vergeblich beim Kanton dafür gekämpft, Tempo 30 auf der Zugerstrasse einzuführen. Jetzt könnte die Stadt von einem Gerichtsentscheid in Stäfa profitieren, berichtet die ZSZ.



 

Zum Bericht >>
 


 

Grüne sponsern Kompotoi (WC) im Seegüetli

Das Seegüetli erfreut sich grosser Beliebtheit bei den Wädenswilerinnen und Wädenswilern. Leider wurde aber nach dem Kauf dieser schönen Wiese direkt am See kaum etwas in die Infrastruktur investiert. Die Grünen haben den Stadtrat gefragt, ob es nicht möglich wäre, wenigstens minimale Verbesserungen der Infrastruktur zu machen. Der Seezugang bei der Badewiese sollte verbessert werden und ein Anschluss an Frisch- und Abwasser gewährleistet,  was ein WC ermöglicht hätte. Die Antwort des Stadtrats: Ihm fehlt das Geld.

Das hat die Grünen dazu bewegt, selbst aktiv zu werden. Wir haben beschlossen, auf dem Seegüetli während dieses Sommers ein Kompotoi (mobiles Kompost-WC, www.kompotoi.ch) aufzustellen. Dies soll die Betreiber des „Tankstelle“-Kiosks unterstützen und allen Besucherinnen und Besuchern zugute kommen. Wir werden das WC über Crowdfunding finanzieren.

An der Badi-Eröffnung am 24. Mai genossen Hunderte den ersten schönen Sommerabend und das Kompotoi wurde bereits rege genutzt.

Unterstützen kann man das Kompotoi mit einer Einzahlung auf das Konto IBAN CH06 0681 4016 2100 8100 8 mit dem Vermerk Kompotoi. (Die Kosten belaufen sich auf ca. CHF 1'400 für die ganze Mietdauer.)

 


 

Veranstaltung zur Schulsozialarbeit

Montag, 15. Mai 2017, 20.00 Uhr in der Freizeitanlage Untermosen


Ein Tag im Leben einer Schulsozialarbeiterin – was Sie schon immer darüber wissen wollten


Die Grüne Partei hat sich in der Budgetdebatte vom Dezember 2016 vergeblich für die Schulsozialarbeit gewehrt. Es wurden CHF 400’000 gestrichen, was für die Schule grosse Auswirkungen hat. Die Grünen möchten der Wädenswiler Bevölkerung die Gelegenheit geben, sich mit Fachleuten zu diesem Thema auseinanderzusetzen und Informationen aus der Praxis zu erhalten.


Viviane Hürzeler (Leiterin der Regionalstelle Schulsozialarbeit des Kantons Zürich) sowie Kathrin Stoll und Bruno Frick (Schulsozialarbeit Wädenswil) werden aus dem Alltag der Schulsozialarbeit berichten und über Ziele, Anspruchsgruppen, Aufgaben und Methoden ihrer Arbeit sprechen.


Wir führen diesen Anlass zusammen mit der SP durch, da wir in dieser Sache die gleichen Ziele haben. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
 

Flyer (Einladung)
 


 

Velobörse 2017

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Petition gegen die Aufhebung von Grünrabatten

Die Petition kann nächsten Samstag (1.4.17) an der Velobörse auf dem Eidmattalreal unterschrieben werden (kein Scherz!)
 

Petition

 


 

Schule

Flyer zu unseren Positionen betreffend Schule

 


 

Unternehmenssteuerreform fördert Bildungsabbau in Wädenswil

Unsere Präsidentin Rita Hug nimmt in ihrem Leserbrief in der Zürichsee-Zeitung vom 02.02.2017 Stellung zur anstehenden Abstimmung

 


 

 

 

 

Haben Sie sich auch geärgert, dass in Wädenswil die Begabtenförderung und Schulsozialarbeit massiv gekürzt wurden? In der Budgetdebatte haben wir Grünen uns gegen den grossen Bildungsabbau gewehrt. Eine attraktive Schule mit Chancen für alle Jugendlichen gehört zu einem lebenswerten Wädenswil und entspricht somit den politischen Zielen der Grünen.


Mit der Unternehmenssteuerreform steht die nächste Steuersenkungsrunde zur Debatte: Unternehmen sollen entlastet werden, dies wird tiefere Steuereinnahmen zur Folge haben und somit weitere Budgetkürzungen mit negativen Auswirkungen auch für die Schule. Falls diese im Februar 2017 angenommen würde, wird ein Steuerausfall in Wädenswil von 2.67 Mio. prognostiziert, also 5 Steuerprozent. Laut einer Aussage von Stadtpräsident Philip Kutter in einem Zeitungsartikel in der ZSZ vom 30. November 2016 wird der Stadtrat darauf hinarbeiten, allfällige Ausfälle ohne Steuererhöhung zu verkraften.


Wo, bitte schön, sollen 5 Steuerprozente in Zukunft genau eingespart werden? Was möchte der Stadtrat noch alles kürzen oder gar ganz streichen? Wir befürchten, dass dieser Abbau wiederum zu Lasten der Bildung und Lebensqualität in Wädenswil geht.


Wir Grünen sagen ja zu einer guten Schulbildung und wehren uns mit allen Mitteln gegen die beschlossenen Abbaumassnahmen bei der Schule und lehnen die USR III deshalb entschieden ab.


Rita Hug, Präsidentin Grüne Wädenswil
 


Einladung zum Neujahrsapéro mit Fondue

Freitag, 20. Januar 2017, ab 19.00 Uhr in der Iisbaraggä auf dem Seeplatz Wädenswil


Wir freuen uns auf alle Gäste, die mit uns anstossen und/oder diskutieren....

Ab ca. 20.00 Uhr können alle, die mögen, noch zu einem gemeinsamen Fondue zusammensitzen.
 


 


Budgetdebatte 2017

Unsere Präsidentin Rita Hug nimmt in ihrem Leserbrief in der Zürichsee-Zeitung vom 30.11.16 Stellung


 

 

 

 


Einschneidende Budgetstreichungen beim Voranschlag 2017


Der Aufschrei ist gross! Die Fasnachtsgesellschaft wehrt sich gegen eine Budgetstreichung im Voranschlag 2017. Ganz nach dem «Verursacherprinzip» möchte die Stadt Wädenswil nicht mehr für die Reinigungsarbeiten dieser drei fröhlich-bunten Tage aufkommen. Die Fasnachtsgesellschaft hat Glück. Ist sie doch mit eigenen Mitgliedern der SVP und FDP prominent in Gemeinde- und Stadtrat vertreten. Wer von all den Politikern, die gerne wiedergewählt werden möchten, stellt sich schon gegen die Fasnachtsgesellschaft und riskiert, im «Aalüger» und bei der Schnitzelbank verspottet zu werden.


Ganz anders die Situation für die 321 Schülerinnen und Schüler, welche an den beliebten freiwilligen Sport- und Freizeitkurse jedes Jahr teilnehmen. Ihr Budgetposten der etwa den gleichen Umfang hat, wird von den gleichen Politikern aus dem Budget gekippt. Auch der Schwimmunterricht für Kindergärtner wird ganz gestrichen und die Schülerinnen und Schüler werden weniger Schwimmlektionen haben. Weiter wird die Aufgabenhilfe sowie die Begabungsförderung stark reduziert   – so viel zum Thema Bildungsstadt und Chancengleichheit. Auch bei der Schulsozialarbeit werden gleich mehrere Lehrer vom neuen Schuljahr an auf der Strasse stehen, falls diesem Antrag stattgegeben wird. Wohl keiner der verantwortlichen Politiker hat sich Gedanken gemacht, was für Auswirkungen dieser Stellenabbau für die Schülerinnen und Schüler sowie die Klassenlehrpersonen haben wird. Die jahrelange hervorragende Aufbauarbeit zum Wohle unserer Kinder wird von bürgerlichen Politikern, welche die Mehrheit im Parlament ausmachen, zerstückelt und mit Füssen getreten. 


Es sind auch noch weitere für uns Wädenswilerinnen und Wädenswiler einschneidende Einsparungen geplant, die sich auf die Sauberkeit in der Stadt, auf wichtige Dienstleistungen oder das Erscheinungsbild auswirken. Reinigungsarbeiten werden reduziert, der unentgeltliche Rechtsdienst wird eingestellt und auf Blumenrabatten folgt Grünbepflanzung.


Wie hat es in Wädenswil nur soweit kommen können? Grüne und Linke haben bei jeder Budgetdebatte in den vergangenen Jahren darauf hingewiesen, dass wir in «guten Jahren» sorgsam mit dem Geld umgehen müssen und dass eine sorgfältige, langfristige Finanzplanung wichtig ist. Stattdessen sind Investitionen immer wieder nach hinten verschoben worden und das Eigenkapital wurde laufend abgebaut, um Steuern zu senken. Schlimm für uns, tragisch für unsere Nachkommen, die einen Qualitätseinbruch ihrer Schulbildung erfahren werden und später dieses Finanzdebakel ausbaden müssen.


Rita Hug
Gemeinderätin Grüne Wädenswil
GRPK-Mitglied

 


Wie weiter mit der Kläranlage?

Der Stadtrat beantwortet unsere Anfrage betreffend Kläranlage leider nicht zu unserer Zufriedenheit, wie die ZSZ berichtet.


 

 


 

Zum Bericht >>
 


 

Grüne Bezirk Horgen: Podiumsveranstaltung Kulturlandschutz

Mi 16.11.16 - 20:00


Flyer Download

 


 

Grüne Bezirk Horgen: Podiumsveranstaltung Atomausstieg

Do 10.11.16 - 20:00


Flyer Download

 


 

Solarpreis ohne Energiestadt Wädenswil

Heinz Wiher, langjähriger grüner Gemeinerat, kritisiert in einem Leserbrief in der Zürichsee-Zeitung vom 31.10.16 die Sparpolitik des Stadtrats.


 

 

 


Das Berghaus Etzel-Kulm ist mit einer verbesserten Wärmedämmung, neuen Fenstern und dem Ersatz der Ölheizung durch eine Wärmepumpe auf vorbildliche Weise energetisch saniert worden. Mit der gebäudeeigenen Photovoltaikanlage kann mehr als ein Drittel des Energiebedarfs des Berghauses abgedeckt werden. Dafür ist die Genossenschaft Hoch-Etzel mit dem Schweizerischen Solarpreis 2016 ausgezeichnet worden. Diese umfassende Erneuerung des Berggasthauses verdanken wir dem engagierten Vorstand der Genossenschaft, vielen privaten Spendern und der finanziellen Unterstützung durch fast alle Gemeinden rund um den Zürichsee. Einzig Wädenswil, notabene eine Energiestadt, zeigte keine Solidarität mit der Genossenschaft Hoch-Etzel, dies obwohl zahlreiche Pioniere, welche vor 54 Jahren bei der Genossenschaftsgründung dabei waren, echte Wädenswiler sind.

 

Bald wird im Gemeinderat das Budget 2017 beraten. Vor einem Jahr haben sich einzig die EVP, die SP und die Grünen gegen die masslosen Kürzungen bei der Schule, im Sozialen und Umweltbereich eingesetzt. Falls die Mitteparteien die rechtsbürgerliche Sparhysterie bei der nächsten Budgetdebatte weiterhin ohne Rücksicht auf Verluste mittragen werden, so riskieren sie bei den Gemeinderatswahlen anfangs 2018 ähnliche Einbussen, wie sie ihre Schwesterparteien soeben bei den Kantonsratswahlen in Basel und Aargau erlebt haben.

 

Heinz Wiher, Grüne Wädenswil

 


Ueli Reiter neuer Gemeinderat
 

 

Nach 10 Jahren Amtszeit ist Simon Kägi im Sommer aus dem Gemeinderat zurückgetreten. Die Grünen Wädenswil bedauern dies sehr, war er doch lange einer der jüngsten Gemeinderäte und amtete im Jahr 2010-2011 gar als Präsident des Rats und war somit höchster Wädenswiler. Als Mitglied von Wahlbüro und RPK hat er zahlreiche Geschäfte vorbereitet und begleitet; als grossen Erfolg wertet er aber vor allem den erfolgreichen Kampf gegen den Golfplatz Beichlen.

 

Mit Ueli Reiter konnten die Grünen nun diese Woche einen engagierten Nachfolger präsentieren. Als promovierter Umweltingenieur ist er prädestiniert, grüne Anliegen kompetent zu vertreten. So möchte er sich für den vermehrten Einsatz von erneuerbaren Energien stark machen und die Energieeffizienz steigern. Zudem will er sich für nachhaltige Wohnformen und die Verbesserung des öffentlichen Verkehrs in Wädenswil einsetzen. Ueli Reiter ist 40 Jahre alt und lebt mit seiner Familie in Wädenswil.

 


TeleZ interviewt Simon Kägi zum Seeuferweg

https://vimeo.com/185326898

 



Einwendungen zur Gesamtrevision der Abstellplatzverordnung

Claudia Bühlmann hat im Namen der Grünen dieses Dokument eingereicht:


Einwendungen >>

 


GV 21.4.2016

19.30 Uhr: GV mit Besichtigung der neuen Fotovoltaik-Anlage beim Hallenbad


Bericht  in der Zürichsee-Zeitung vom 4.Mai 2016

 


 

Stadtrat prüft, welches Quartier für weitere Holzschnitzelheizung infrage kommt

Unser Postulat zur vermehrten Holznutzung wurde überwiesen. Die ZSZ berichtete am 13.4.2016 darüber.


Zum Postulat  >>


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