Aktuell

 

Grüne Affoltern und Regierungsratskandidat Martin Neukom laden gemeinsam ein

24. November: Benefiz-Wahlbankett

Wir sevieren euch ein Menu-Surprise in 5 Gängen (Vegi oder Fleisch). Wetiere Informationen und Anmeldung: http://www.martinneukom.ch/bankett

 

 

Umweltautor Marcel Hänggi in Affoltern

«Netto null»: Wie Klimapolitik gelingen kann

Klimapolitik ist die zentrale Frage der Zukunft. Mit «Null Öl, Null Gas, Null Kohle» hat der Umweltjournalist und Buchautor Marcel Hänggi ein wichtiges Buch geschrieben, wie Klimapolitik funktionieren kann. Auf Einladung der Buchhandlung Scheidegger und der Grünen Partei Bezirk Affoltern kommt Hänggi am 22. November für eine Lesung in den Bezirkshauptort.

Das Klimapolitik ist im Kern sehr einfach, wenn man es sich denn eingestünde: Wärmer wird es vor allem deshalb, weil die Menschheit Öl, Kohle und Gas verbrennt. Deshalb kann Klimapolitik nur funktionieren, wenn sie darauf hinwirkt, die fossilen Energieträger vom Markt zu verbannen. Den CO2-Ausstoss etwas zu senken, reicht inzwischen nicht mehr aus. Er muss runter auf »netto null«.

 

Im Grunde haben dies die Regierungen der Welt mit dem Klimaabkommen von Paris anerkannt. Und dennoch unternehmen Politik und Wirtschaft alles, um das Einfache zu verkomplizieren - oder vielmehr: um nicht einsehen zu müssen, dass die Zeit der superbilligen, überreichlich vorhandenen Energie vorbei ist. Marcel Hänggi hat diese Diagnose bereits 2008 in seinem Buch «Wir Schwätzer im Treibhaus. Warum die Klimapolitik versagt» gestellt. Zehn Jahre später zeigt er nun auf, wie Klimapolitik gelingen kann. Dabei setzt er an der Quelle an, das heisst beim Angebot. Denn was nicht angeboten wird, kann auch nicht verbraucht - beziehungsweise verbrannt - werden. «Man rettet die Welt nicht, indem man beschliesst, sie dürfe nicht untergehen», schreibt Hänggi. Die Notwendigkeit zur Tat geht bei ihm über das Buch hinaus. Die Volksinitiative, die er im Buch vorschlägt, wird demnächst unter dem Namen «Gletscherinitiative» im Frühjahr 2019 lanciert.

 

Die Lesung von Marcel Hänggi findet am 22. November um 19.30 Uhr in der Buchhandlung Scheidegger statt. Eintritt 15 Franken mit Apéro, bitte Vorverkauf benutzen (info@scheidegger-buecher.ch), die Platzzahl ist beschränkt.

 

 

 


 

 

Abstimmungen vom 25. November 2018

Parolen der Grünen Bezirk Affoltern

 

Eidgenössische Vorlagen

Selbstbestimmungsinitiative (Anti-Menschenrechts-Initiative der SVP): NEIN

Sozialversicherungsrecht (Sozialdetektive): NEIN

Hornkuhinitiative: JA

 


 

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Kantonsrat

Von links:Hans Läubli, Lilian Hurschler, Spitzenkandidat Thomas Schweizer, Mirjam Halter, Vera Anders, Stefan Gribi.

Die Wahlen finden am 24. März 2019 statt.

 


 

 

 

Wahlen vom 15. April 2018

Eliane Studer Kilchenmann in den Stadtrat von Affoltern gewählt

Eliane Studer Kilchenmann ist neue Stadträtin von Affoltern am Albis. Am 15. April wurde sie mit einem ausgezeichneten Resultat auf dem vierten Platz gewählt. Die Grünen haben die parteilose Kandidatin gemeinsam mit SP und EVP aktiv in einem Wahlkomitee unterstützt. Mit erfreulichem Erfolg: Die Mehrheit von FDP und SVP im Rat ist Geschichte. "Affoltern rückt nach links", schrieb der Anzeiger in seiner Wahlanalyse. Mit Eliane Studer ist der Stadtrat jünger, umweltbewusster, familienfreundlicher geworden, und Frauen sind jetzt auch besser vertreten. 

Link für weitere Informationen: eliane-studer.ch

 

 


 

Petition für Energiestadt Affoltern am Albis

Die Grüne Partei hat am 5. März eine Petition eingegeben, mit der sie den Gemeinderat auffordert, die Zertifizierung der Gemeinde Affoltern am Albis mit dem Label Energiestadt anzustreben.

 

Link für weitere Informationen

 

 


 

 

Grüne Affoltern am Menschenstrom gegen Atom

Rund 6000 Menschen  haben am Sonntag, 19. Juni 2016,  dem teilweise recht garstigen Wetter getrotzt und mit ihrer Teilnahme an der Kundgebung «Menschenstrom ohne Atom» ein kräftiges Zeichen für den geordneten Atomausstieg und die sofortige und definitive Stilllegung des Uralt-AKW Beznau gesetzt. Unter ihnen war auch eine Gruppe von AKW-Gegnern aus dem Säuliamt, die dem Aufruf der Grünen gefolgt sind, und gemeinsam am Marsch teilgenommen haben.