Medienberichte

Hier finden Sie aktuelle Medienberichte über unsere Aktionen und Vorstösse.

Von Bäumen, Büschen und Blicken

Thomas Forrer über die Gartenkultur am rechten Seeufer und die Invasion des Kirschlorbeers...

Erlenbacher Dorfbott (Juli 2014)


Grüne für Seeuferweg

Der Gemeinderat möchte ihn aus der Ortsplanung streichen, Thomas Forrer von den Grünen setzte sich an der Gemeindeversammlung vom 23. Sept mit einem Änderungsantrag dafür ein, dass der Seeuferweg eingetragen bleibt. Der Antrag wurde von 74 Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern gutgeheissen, 130 lehnten ihn ab, (bei einigen Enthaltungen). Ob der Gemeinderat mit einem Antrag auf Streichung des Uferwegs beim Kanton Chancen hat, ist beim aktuell gültigen kantonalen Richtplan zu bezweifeln. Ein Leserbrief in der ZürichseeZeitung spricht jedenfalls von einem unbefriedigenden Präjudiz. Die Grünen sind der Ansicht, dass der öffentliche Seezugang in Erlenbach verbesserungswürdig ist und dass die einzelnen begehbaren Uferstücke auch verbunden werden sollten.

ZürichseeZeitung, 21. Sept. 13

Bericht Gemeindeversammlung, Küsnachter 26. Sept. 13

Leserbrief «Unbefriedigende Gemeindeversammlung» (nicht von den Grünen)


JA zum Kleinschwimmbecken ALST

Die Erlenbacher entscheiden am 22. Sept. über den Bau eines neuen Kleinschwimmbeckens für 7.5 Mio Franken. Die Grünen sagen JA zur Vorlage: Für eine Seegemeinde ist es wichtig, dass an der Schule Schwimmunterricht erteilt werden kann.

ZürichseeZeitung, 5.9.2013


Herrliberg: Gewerbezone am falschen Ort

Ginge es nach dem Willen des Herrliberger Gemeinderates soll im "Biswind" eine Gewerbezone entstehen. Das Komitee «Für das Gewerbe – Gegen ein regionales Gewerbezentrum Biswind im schützenswerten Naherholungsgebiet von Herrliberg» kämpft mit Unterstützung der Grünen gegen das Einzonungsbegehren.

TagesAnzeiger, 7.4.2011: «Erlenbach setzt sich für Herrliberger Gewerbezone ein»

ZürichseeZeitung, 9.10.2012: «Herrliberg weibelt für Gewerbezone»

ZürichseeZeitung, 23.3.2013: «Komitee bekämpft Gewerbezone»

ZürichseeZeitung, 19.4.2013: Leserbrief von Thomas Forrer

ZürichseeZeitung, 21.6.2013: «Geo-Lehrpfad statt Gewerbezone»


48% wählen Marcus Bosshard

Wahltag: Unser Grüner Kandidat für den Bezirksrat, Marcus Bosshard, wurde von 48% der Stimmenden im Bezirk Meilen gewählt, schied aber leider als überzähliger aus. Es fehlten 1000 Stimmen gegenüber der SVP-Kandidaten Erika Aeberli. Mit den 12241 Stimmen hat Marcus einen Meilenstein gesetzt Richtung freiwilligen Proporz auf Bezirksebene.

ZürichseeZeitung, 4. März 2013

Grünes Blatt, April 2013

Kommentar zu den Bezirksratswahlen von Thomas Forrer


«Grüner Kandidat fordert Bürgerliche heraus»

Marcus Bosshard, unser Kandidat für die Bezirksratswahlen, präsentierte sich am 17. Januar den Medien an unserer Pressekonferenz im Löwen, Meilen:

Küsnachter, 24.01.13: «Grüner Kandidat fordert Bürgerliche heraus»

Die ZürichseeZeitung wollte vor allem den Knatsch:

ZürichseeZeitung, 22.01.13: «Streit um Amt führt zu Urnengang»

Porträtierte die Kandidaten zu einem späteren Zeitpunkt:

ZürichseeZeitung, 15. 02. 13


Naturstrom an der Goldküste: «Im Zweifel für das Volk»

Eine Zusammenfassung der erfolgreichen «Naturstrom zuerst»-Aktivitäten in unserem Bezirk im «grünen blatt» vom Januar 2013.

Und: «Naturstrom zuerst» breitet sich aus – in Uster haben die Grünen am 21. Januar eine entsprechende Einzelinitiative eingereicht, mit Bezug auf die Küsnachter und Erlenbacher Vorstösse.


Marcus Bosshard in den Bezirksrat

Marcus Bosshard aus Küsnacht tritt als Grüner Kandidat für die Bezirksratswahlen an. Die Erneuerungswahlen finden am 3. März 2013 statt. Seit längerem teilen SVP und FDP die Bezirksratssitze unter sich (in stiller Wahl) auf. Dank Marcus' Kandidatur kommt es zu einem Urnengang, so dass die Bevölkerung über die Besetzung des Rats entscheiden kann. Deshalb geht Marcus mit Unterstützung der SP, der GLP und der EVP ins Rennen. Eine optimale Ausgangslage!

ZürichseeZeitung, vom 23. Nov. 2012


«Naturstrom zuerst» – Verwaltungsgericht erklärt Initiative für gültig

Das Zürcher Verwaltungsgericht hat die Initiative gültig gesprochen, die Beatrice Rinderknecht vom Komitee «Naturstrom zuerst» in Küsnacht eingereicht hatte. Nachdem der Küsnachter Gemeinderat und der Bezirksrat das Begehren für ungültig erklärt hatten, gab das Verwaltungsgericht der Initiantin vollumfänglich recht. Die Initiative verlangt vom Gemeinderat, dass er «die nötigen Massnahmen ergreife», damit künftig die Haushalte «Naturstrom basic» als Grundangebot geliefert bekommen, mit der Option auf den Atomstrom-Mix umzusteigen.

Gemeinderat und Bezirksrat begründeten ihre Erklärungen damit, dass der Souverän keinen Einfluss auf das operative Geschäft von AG's nehmen könne, selbst wenn diese in Gemeindehand sind und öffentliche Aufgaben übernehmen. Das sah das Verwaltungsgericht anders: «In dubio pro populo», im Zweifel für das Volk – das Urteil könnte wegweisend sein.

ZürichseeZeitung, 21.11.2012

NZZ, 21.11.2012


Naturstrom ist kein «Märchen»

Zur unserer Freude ändern immer mehr Gemeinden am rechten Seeufer ihr Stromangebot, so dass die Haushalte neu Naturstrom als Basisprodukt erhalten mit der Option, auf den Atomstrom-Mix umzusteigen. Das führt in den Leserbriefspalten immer wieder zu Gewetter: Es wird von «faulen Tricks» oder von «Märchen» gesprochen und behauptet, dass die Stromproduktion sich ohnehin nicht ändere. Thomas Forrer berichtigt in seiner Entgegnung die Behauptungen und macht darauf aufmerksam, dass durch den wachsenden Bezug von Naturstrom ein unübersehbares Signal an die Stromproduzenten gesendet wird.

ZürichseeZeitung, 17./18. Okt. 2012


Küsnachter Grüne gegen Einheitsgemeinde

Der Kanton will mit einer einmaligen Prämie von 100'000 Franken die politische Fusion der Gemeinden mit den Schulgemeinden fördern: Grund für die ZSZ, die Küsnachter Ortsparteipräsidenten um ihre Ansichten zu bitten. Während die SVP eine Fusion begrüsst und gebetsmühlenartig auf den dadurch entstehenden Spardruck in der Schule verwiest, lehnt Marcus Bosshard von den Grünen eine Fusion ab, weil es eben nicht angehe, dass der Schulpräsident im Gemeinderat jedes Jahr von neuem um sein Budget zu kämpfen habe.

ZürichseeZeitung, 12. Okt. 2012


Wenn Genossenschaftswohnungen, dann Genossenschaftswohnungen!

Obwohl die Uetiker einem Wohngenossenschaftsbau in der Scheug zugestimmt haben, finden sich nun im Baurechtsvertrag keine verbindlichen Vorgaben darüber, dass die Wohnungen tatsächlich günstig werden. Deshalb hat Sören Rohweder von Grünen Uetikon Rekurs eingelegt: Der noch nicht unterzeichnete Vertrag sei entsprechend anzupassen.

ZürichseeZeitung, 29.9.12


Stromsparen beim Kaffeemachen: Die richtige Maschine machts aus

Grüne Politik beginnt in der eigenen Küche. Marcus Bosshard, Präsident der Grünen Küsnacht, informiert darüber, wie man beim Kaffeemachen den Energieverbrauch reduzieren kann: Da bei Kaffeemaschinen 50 Prozent des Stromes im Standby-Modus verloren gehen, sind Maschinen mit einer echten Abschaltautomatik unbedingt vorzuziehen – oder man schaltet sie nach Gebrauch von Hand aus. So einfach lassen sich schweizweit 200 Millionen KW/h einsparen!

Küsnachter Dorfpost, 12. 9. 2012

Top Ten Kaffeeautomaten


Zumikon: Grüne erfolgreich gegen Hilfegeld-Kürzung

Der Zumiker Gemeinderat beabsichtigte, die jährlichen Hilfegelder von 350'000 Fr. auf 150'000 Fr. kürzen: Ein «Armutszeugnis» für eine derart steuergünstige Gemeinde fanden die Zumiker Grünen, und setzten sich an der Gemeindeversammlung zusammen mit der SP erfolgreich gegen SVP und FDP durch (die GLP hielt sich bedeckt und gab die Stimme frei). Zumikon wird also kein zweites Zollikon.

Zürichsee Zeitung, 7. 9. 2012

Zürichsee Zeitung, 12. 9. 2012


Wenig Spielraum für neue Bauzonen

Die Zürichsee Zeitung holte sich bei den Parteien Statements zur Raumplaung im Bezirk ein: Für Thomas Forrer von den Grünen ist klar, dass der Landschaftsschutz im Bezirk Meilen Priorität hat und dass wenig Spielraum für neue Einzonungen besteht.

Zürichsee Zeitung, 31.08.2012


Seeuferweg: Natürlich!

Da einige Exekutiven der Seegemeinden – mit den üblichen Motiven – in der breiten Erschliessung der Seeufer hauptsächlich «Nachteile für die Bevölkerung» finden, sahen wir uns veranlasst, unsere Vernahmlassungsantwort, die Maria Rohweder für die Kantonalpartei verfasst hatte, ebenfalls zu publizieren:
Wir Grünen sind ganz klar für den Seeuferweg und finden, dass eine Kostenbeteiligung durch Gemeinden oder Private dann gerechtfertigt ist, wenn betroffene Grundstücke durch den Wegbau einen Mehrwert erhalten.

Zürichsee Zeitung, 20. Juli, 2012


Allzu eilige Besetzung des Spital-VR

Für den Verwaltungsrat der neuen Spital AG Männedorf sind als einzige Vertreter mit Parteizugehörigkeit drei FDPler vorgeschlagen. Das Nominationsverfahren war intransparent und wurde allzu eilig abgewickelt, sagte Thomas Forrer von den Grünen in der
Zürichsee Zeitung vom 26.6.2012

Zwar wurde der VR besser besetzt, als die Nominationen erwarten liessen, doch dass es keine linken Vertreter im VR gibt, musste bemängelt werden:

Zürichsee Zeitung vom 29.6.2012


Erlenbach: Nein zum Gestaltungsplan Banhhofstrasse

Die Grünen Erlenbach empfehlen ein Nein zum Gestaltungsplan Banhhofstrasse, über den am Montag, 25. Juni 12, an der Gemeindeversammlung abgestimmt wird. Der Gestaltungsplan liefert weder ein Instrument zur Verkehrsberuhigung noch wird die Ansiedlung von Publikumsbetrieben und Verkaufslokalen gefördert. Er ermöglicht vor allem die höhere Ausnutzung der Parzellen.

Zürichsee Zeitung, 22.06.2012


Rechtsformänderung Spital Männedorf: Grüne befürchten Privatisierung

An unserer Bezirks-GV vom 23. Mai haben wir nach längerer Debatte die Nein-Parole zur Rechtsformänderung des Spitals Männedorf beschlossen, weil die Umwandlung des Spitals in eine AG eine vollständige Privitisierung möglich macht.

An der GV wurde Thomas Forrer zum neuen Präsidenten der Bezirkspartei gewählt. Er löst Maria Rohweder ab, die das Amt seit 2004 innehatte.
Wir danken Maria ganz herzlich für die tolle Arbeit, die sie für die Partei als Präsidentin in den acht Jahren geleistet hat!

Zürichsee Zeitung, 25.5.2012


Verkehrsabgabe: Maria Rohweder votiert für Verursacherprinzip

Wird die neue Verkehrsabgabe von der Stimmbevölkerung im Kt. Zürich am 17. Juni angenommen, werden viele Anwohner der Seegemeinden stärker belastet. Grund: Das rechte Seeufer hat mit Abstand die grösste Offroader-Dichte im Kanton. Während die SVP die Vorlage ablehnt und von einer angeblich stärkeren Belastung des Mittelstandes spricht (der ja vor allem Landrover und Porsche Cayenne fährt?), macht Maria Rohweder von den Grünen geltend, dass wer die Umwelt mit überdimensionierten Gefährten belastet, auch bereit sein muss, entsprechend mehr dafür zu bezahlen.

Die Grünen sagen JA zu neuen Verkehrsabgabe.
Zürichsee-Zeitung, 23.5.2012