Grüne Erlenbach

Für eine natur- und lebensnahe Gemeinde am See.

Das ist uns wichtig, das haben wir in Erlenbach bewegt

«Biswind» ist gerettet – dank Einsatz der Grünen

Dank gezielter und wirksamer Informationspolitik konnten die Grünen Erlenbach als Mitglieder des Komitee «Für eine intaktes Naherholungsgebiet Biswind» die Mehrheit des Kantonsrats dazu bewegen, den Einzonungsantrag für ein Gewerbegebeiet im März 2014 abzulehnen. Der Herrliberger Gemeinderat plante im Biswind eine Gewerbezone und hätte damit eine wertvolle Kulturlandschaft gefährdet. – Für die Grünen ist klar: Gewerbe gehört ins Dorf!

Statt einem Gewerbezentrum wollen wir im Biswind einen Geo-Lehrpfad realisieren: Denn es handelt sich um ein schützenswertes Moränengebiet von kantonaler Bedeutung.

Zürichsee-Zeitung, 12. März 14: Kantonsrat sagt Nein zur Einzonung Biswind
Zürichsee-Zeitung, 18. März 14: Leserbrief von Thomas Forrer (zum Biswind-Hickhack)


Seestrasse-Umfahrung: Tempo 30, bitte!

Von Janaur 14 bis September 15 braust der Umfahrungsverkehr von der Seestrasse durchs Dorf und durch die Wohnqaurtiere an der Wiesenstrasse und der Oberen Heslibachstrasse nach Küsnacht. Für uns Grüne ist unverständlich, weshalb der Erlenbacher Gemeinderat (und auch der Künachter) die bestehende Tempo 30-Limite für anderthalb Jahre in eine Tempo 50-Limite umgewandelt hat. Das gefährdet die Sicherheit der FussgängerInnen und lockt den Verkehr von der Seestrasse auf die Teilumfahrung durchs Dorf.

Im Dezember 2013 sammelten die Grünen Erlenbach zusammen mit den betroffenen AnwohnerInnen 700 Petitionsunschriften gegen Tempo 50. Doch der Gemeinderat blieb bei seinem Entscheid – er gewichtet den Verkehrsfluss auf der Seestrasse offenbar höher als die Lebensqualität der DorfbewohnerInnen...


Seeuferweg für Erlenbach

Der Gemeinderat möchte ihn aus der Ortsplanung streichen, Thomas Forrer von den Grünen setzte sich an der Gemeindeversammlung vom 23. September mit einem Änderungsantrag dafür ein, dass der Seeuferweg eingetragen bleibt. Der Antrag wurde von 74 Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern gutgeheissen, 130 lehnten ihn ab, (bei einigen Enthaltungen). Ob der Gemeinderat mit einem Antrag auf Streichung des Uferwegs beim Kanton Chancen hat, ist beim aktuell gültigen kantonalen Richtplan zu bezweifeln. Ein Leserbrief in der ZürichseeZeitung spricht jedenfalls von einem unbefriedigenden Präjudiz. Die Grünen sind der Ansicht, dass der öffentliche Seezugang in Erlenbach verbesserungswürdig ist und dass die einzelnen begehbaren Uferstücke auch verbunden werden sollten.

ZürichseeZeitung, 21. September 2013
Leserbrief «Unbefriedigende Gemeindeversammlung»


Subventionen für nicht-staatliche Kinderplätze

Weil in Erlenbach nur die ca. 20 Plätze der Schulkrippe subventionsberechtigt sind, hat Thomas Forrer bei der Schulpflege angefragt, ob nicht auch andere Krippenplätze für Unterstützung kommen könnten: Die Warteliste für einen Schulkrippenplatz sei lang und daher können Eltern meist nicht wählen, in welche Krippe sie ihr Kind bringen möchten.

Der Erlenbacher Gemeinderat nahm den Punkt auf und legte der Gemeindeversammlung von 26. November 2012 einen Antrag auf jährliche Gemeindebeiträge von 50'000 Fr. vor, zur Unterstützung an Eltern mit Kindern in behördlich bewilligten Krippen in und ausserhalb von Erlenbach. Die Vorlage wurde angenommen.