Chronik

 

2016

Grüne Dietikon werben für ein Ja zum Atomausstieg

Die Grünen Dietikon haben am 29. Oktober im Zentrum die Bevölkerung über zwei wichtige Anliegen der Grünen, die im November 2016 zur Abstimmung gelangen,  informiert und für ein Ja für beide Initiativen geworben; der Volksinitiative zum geordneten Atomausstieg (eidgenössisch) und der Kulturlandinitiative (kantonal). Unterstützt wurden sie dabei durch Greenpeace – Mitglieder, die an diesem Tag in der ganzen Schweiz an verschiedenen Orten für den Atomausstieg Informationsmaterial verteilt haben.

Wir sind überzeugt, dass die Initiative für den geordneten Atomausstieg einen vernünftigen Zeitplan für einen schrittweisen Ausstieg aus der Atomkraft mit Ablaufdatum 2029 darstellt und die Schweiz gut positioniert ist für die Energiewende.

Mehr Informationen zur Atomausstieg-Initiative hier

 

Herbstmarkt vom 17. September 2016

Gross und Klein konnte mit viel Freude und etwas Muskelkraft frischen Biomost aus Äpfeln und Birnen vom Biohof Fondli pressen und anschliessend geniessen. Es entstanden viele interessante Gespräche mit MarkteilnehmerInnen, insbesondere über die bevorstehende Abstimmung zur Grünen Wirtschaft. Ein  Blickfang war  der Quadratmeter Dietiker Boden, der veranschaulichte, wie viel Kulturland pro Sekunde in der Schweiz verloren geht.

 

Die Stadt will den Veloverkehr fördern – doch es mangelt an Geld und personellen Ressourcen. 

Für Beat Hess, Präsident von "Pro Velo Limmattal" und Gemeinderat der Grünen Dietikon, kommen die Anliegen der Velofahrer in Dietikon zu kurz. mehr hier

(Limmattaler Zeitung vom 19. August 2016 von Bettina Hamilton-Irvine und Esther Laurencikova)

 

Limmattal-Depot im Müsli - NEIN

Lucas Neff, Gemeinderat der Grünen Dietikon,  fordert den Stadtrat auf, alle notwendigen Massnahmen zu unternehmen, damit das Depot der Limmattalbahn nicht im "Müsli" erstellt wird. Lucas Neff schlägt in seinem Postulat vor, dass das Depot im "Asp" erstellt oder in das neue Quartier Niderfeld integriert wird. Das Gebiet "Müsli" liegt in der Landwirtschaftszone und ist Teil des Grüngürtels zwischen Dietikon und Spreitenbach. mehr hier...   (Limmattalerzeitung vom 11.8.2016, David Egger)

 

Die Grünen am Märtkafi in Dietikon - die Bevölkerung hatte das Wort

Medienmitteilung

Ende Mai  luden die Grünen Dietikon auf dem Marktplatz zum Märtkafi ein. Bei Kaffee und Kuchen entstand schon bald ein lebhafter Austausch mit der Bevölkerung. Hauptanziehungspunkt war dabei das Poster, auf das Marktbesucher und Passanten ihre Wünsche an die Stadt Dietikon notieren durften. Diese Möglichkeit wurde denn auch rege genutzt und am Schluss des Morgens waren über 30 Anregungen zusammengetragen!

Sorgen macht der Dietiker Bevölkerung vor allem das Lädelisterben im Zentrum und die Verschmutzung des öffentlichen Raums. Aber auch bessere Verbindungen für den ÖV und den Fuss- und Veloverkehr sowie ein besserer Austausch zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen waren mehrfach genannte Anliegen.

Die Wünsche der Dietiker Bevölkerung sollen nun aber nicht einfach nur Wünsche bleiben. Die Grünen werden die Anliegen in den nächsten Fraktionssitzungen analysieren und diskutieren, welche Themen wie angegangen werden können, in der Hoffnung, dass wir den einen oder anderen Wunsch wahr machen können.

 

Die Heimstrasse ist für Velofahrer ein gefährliches Pflaster

Limmattaler Zeitung vom 31.05.2016

Die Grüne Partei und Verkehrsverbände fordern für Velofahrer Verbesserungen an der Heimstrasse. So führen fehlende Markierungen zu Missverständnissen und gefährlichen Situationen. mehr hier

Grüne Dietikon aktiv vor Ort - am 28. Mai 2016 auf dem Marktplatz

Am Samstag, 28. Mai laden die Grünen Dietikon von 8:00-12:00 Uhr auf dem Marktplatz die Bevölkerung zum Kaffee ein. Dabei möchten wir der Dietiker Bevölkerung auf den Zahn fühlen und erfahren, welche Themen sie beschäftigen bzw. was Ihnen in Dietikon fehlt. Wir hoffen auf viele Besucher und gute Ideen! Also: Schaut doch mit Familie und Freunden vorbei und geniesst einen Fairtrade-Kaffee mit Kuchen oder Gipfeli.

 

Gesamtverkehrskonzept Dietikon: Wichtiger Grundstein ist gelegt!

Medienmitteilung der Grünen Partei Dietikon vom 20. Mai 2016

Die Grünen Dietikon sind froh, dass der Stadtrat nach anfänglicher Weigerung eingesehen hat, dass ein Gesamtverkehrskonzept für eine geordnete und zukunftsgerichtete Verkehrsentwicklung in Dietikon unumgänglich ist und nun voll und ganz hinter diesem Konzept steht. mehr hier

Andreas Wolf, Präsident Grüne Dietikon
 

Limmattaler Zeitung - online vom 23. Mai 2016

 

Mehr Sicherheit für Fussgänger und Velofahrer gefordert

Limmattaler Zeitung vom 14. Mai 2016

Wegen schlechter Signalisation komme es auf den gemischten Rad-/Gehwegen an der Dietiker Heimstrasse immer wieder zu gefährlichen Situationen zwischen dem Auto-, Velo- und Fussverkehr, bemängeln die Grünen Dietikon, Pro Velo Limmattal und die Zürcher Sektion des Verkehrs-Clubs der Schweiz in einem Schreiben an den Stadtrat. Die mangelnde Signalisation führe dazu, dass sich auf der beliebten Verkehrsachse zum Einkaufsgebiet Silbern oft weder Autofahrer noch Fussgänger bewusst seien, dass as Trottoir auch dem Veloverker zur Verfügung steht.

Im offenen Brief fordern die unterzeichnenden Organisationen deshalb vom Stadtrat, auf  der gesamten Länge des gemischten Rad-/Gehweges eine gestrichelte Separationslinie anzubringen sowie sämtliche Ein- und Ausfahrten mit Bodenmarkierungen "kein Vortritt" für den Autoverkehr zu versehen. Ausserdem sollen die Parkplätze der Anrainerbetriebe so angeordnet werden, dass herausragende Fahrzeuge den Weg nicht mehr versperren.

 

Positionspapier Verkehr der Grünen Dietikon

Mehr Lebensqualität dank weniger motorisiertem Individualverkehr in Dietikon: mehr hier.

Atomgefährdung in der Schweiz: Auch das Limmattal ist betroffen

Zum 30. Jahrestag der Atomkatastrophe in Tschernobyl haben die Grünen Dietikon am 26. April 2016 zum Nachdenken anregende Tablettenschachteln mit harmlosen Zuckerpillen verteilt. Sie wiesen damit auf die bei Atomkatastrophen notwendige Einnahme von Jod-Tabletten hin – und auf die kommende Volksabstimmung zur Initiative für einen geordneten Atomausstieg. Dietikon und das gesamte Limmattal sind speziell gefährdet, da sie im Gefahrenradius von gleich vier Atomkraftwerken liegen: Gösgen (30 km Distanz), Leibstadt (25 km Distanz), Beznau I und Beznau II (je 20 km Distanz). Mehr dazu in der Medienmitteilung.

Generalversammlung der Grünen Dietikon vom 17. März 2016

Die Generalversammlung der Grünen Dietikon war wiedereinmal ein gelungener Abend. Andreas Wolf, Präsident der Grünen Dietikon, fasste die Ereignisse des Jahres 2015 zusammen (Jahresbericht) und stellte das Jahresprogramm 2016 . Beat Hess wurde neu in den Vorstand gewählt. Informiert wurde auch über das monatlich stattfindende Repair Café im Chrüzacher.

 

Wildblumenstand der Grünen am Dietiker Frühlingsmarkt
Samstag 7. Mai 2016

Nase voll vom Einheitsgrün? Wer die Vögel singen und die Frösche quaken und wer den Bienen bei der Arbeit zusehen will, der braucht nicht viel: nur die richtigen Pflanzen im Garten und ein paar Nischen.

Gönnen sie ihrem Garten oder ihrem Balkon bewährte Wildstauden. Die Natur wird es ihnen danken. mehr hier..

 

 

 

2015

Diese Fragen gäbe es dann noch zu klären, lieber Stadtrat

(Limmattaler Zeitung vom 29.12.2015 zur Interpellation von Gemeinderat Lucas Neff)

 

Die Limmattalbahn und die ergänzenden Strassenverkehrsmassnahmen sind sicher ein Jahrhundertbauwerk für unsere Stadt.  Wesentlich ist also die kritische und aktive Begleitung dieser Bauwerke. von Sophie Rüesch.  mehr hier..

Grüne am Weihnachtsmarkt

Auch in diesem Jahre waren wir Grünen Dietikon mit Dietiker Postkarten und Grün-Apfel-Punsch am Weihnachtsmarkt mit dabei. Bei den rund 100 Sujets war in diesem Jahr die Karte mit dem Brüggliweg der Verkaufsschlager. Zusehends beliebt ist auch der Punsch. „Besser als Glühwein!“, meinte mancher nach zögerlichem Probieren. Die Mischung aus Apfelsaft und Grüntee gewürzt u.a. mit Stadtwein und Ferrarikaffee stimulierte die Geschmacksnerven positiv und half etwas die Wetterkapriolen und den Marktabbruch zu übertünchen. - Der ganze Erlös aus Kartenverkauf und der Inhalt vom Spendenkässeli über Fr. 781.15 wurde aufs Konto der internationalen Hilfsorganisation «Ärzte ohne Grenzen» überwiesen.

Lucas Neff, Fraktionschef Grüne Dietikon

 

 An diesen Stellen wird der Verkehr in Dietikon bald gezügelt

(Limmattaler Zeitung vom 10.11.2015)

Bis 2022 sollen sechs weitere Tempo-30-Zonen in der Stadt entstehen. Auf eine Anfrage der grünen Gemeinderätin Catalina Wolf-Miranda hin verrät der Stadtrat weitere Details seiner Planung. von David Hunziker mehr hier..

 

Selbstgepresster Biomost am Herbstmarkt vom 19. September 2015

Am diesjährigen Herbstmarkt in Dietikon drehte sich bei den Grünen alles um Fairfood. Klein und gross versuchten sich darin, möglichst viel Saft aus den Äpfeln und Birnen vom Biohof Fondli herauszupressen und ihn anschliessend zu geniessen.  Eben Slowfood oder Fairfood, passend zur Initiative der Grünen, welche vom Bund Massnahmen zur gerechteren und umweltschonenderen Produktion von Lebensmitteln im In- und Ausland fordert und für welche am Herbstmarkt auch gesammelt wurde. Wer Lust hatte durfte mit dem Biomost mit unserem Nationalratskandidaten Lucas Neff anstossen und ihm seine/ihre Anliegen darlegen oder über aktuelle Themen diskutieren.

 

Die Stadt Dietikon ist mit dem Label "Energiestadt GOLD" ausgezeichnet worden

Medienmitteilung von Gemeinderat Lucas Neff

Die Stadt Dietikon ist mit dem Label "Energiestadt GOLD" ausgezeichnet worden.

 Das Label Energiestadt Gold war ein direkter Gegenvorschlag zur Initiative Umweltschutz konkret, welche wir Grünen Dietikon mit der EVP erfolgreich lanciert haben. Wir Grünen Dietikon waren gespannt, ob das Erreichen des Labels der Verwaltung und dem Stadtrat auch gelingt. - Aktuell freut es uns nun, der Verwaltung und dem Stadtrat - und damit der ganzen Bevölkerung - zu diesem wichtigen Etappenerfolg zu gratulieren. Dietikon hat damit einen Meilenstein gelegt für seine Zukunft. Gerade die Abhängigkeit von endlichen, im Ausland besorgten Energiequellen wird damit reduziert. Auch ist die Chance gross, dass die Wirtschaft vor Ort dank der Umwelttechnologien und der örtlichen Kraftwerke weiter gestärkt wird.

Lucas Neff, Fraktionschef Grüne Dietikon

 

Limmattaler Zeitung vom 29. September 2015

Nach 10 Jahren als Energiestadt: Dietikon erhält das Zertifikat Gold

Die Stadt Dietikon ist mit dem Label «Energiestadt GOLD» ausgezeichnet worden. Mit dem Zertifikat zeichnet sich Dietikon durch nachhaltiges Energiemanagement aus, das nun auch europäischen Standards entspricht. von Flurina Dünki mehr hier..

 

Beat Hess für die Grünen im Gemeinderat

Beat Hess übernimmt den Sitz im Gemeinderat von Samuel Spahn.

Profil auf der Webseite der Stadt Dietikon

 

Rücktritt von Samuel Spahn als Gemeinderat

An der Gemeinderatssitzung vom 2. Juli 2015 wurde Samuel Spahn als Gemeinderat verabschiedet. Die Gemeinderatspräsidentin Cécile Mounod (CVP) würdigte  seine politische Arbeit an seiner letzten Gemeinderatssitzung. mehr hier..

 

Der Biobauer blickt im Zorn auf die Politik zurück (Limmattaler Zeitung vom 20.7.2015)

Samuel Spahn tritt frustriert aus dem Gemeinderat zurück. Über zehn Jahre war der Biobauer im Stadtparlament - von den Ratskollegen kommen positive Rückmeldungen zu seiner Person. Mit gewissen Aussagen eckte Spahn aber auch an. von Tobias Hänni . mehr hier..

Profil von Samuel Spahn auf der Webseite der Stadt Dietikon

 

Velotag – Vergabe des «Goldenen Velos»

7. Juni 2015, Bahnhof Dietikon

Im Rahmen des Velotags der Limmatstadt verlieh die Grüne Partei Dietikon der Limmatstadt das «Goldene Velo». Gewürdigt wurde das Engagement der Limmatstadt für den Veloverkehr, unter anderem mit der Organisation des Velotags. Eine Förderung des Veloverkehrs tut im Limmattal Not, denn obwohl 64% der Limmattaler Haushalte mindestens ein Velo besitzen, werden nur 9% der Wege mit diesem gesunden und umweltfreundlichen Verkehrsmittel zurückgelegt. Zudem sind ein Drittel der mit dem Auto zurückgelegten Wege kürzer als 3 km. Das zeigt, dass im Limmattal ein grosses Potential brach liegt und Massnahmen zugunsten des Veloverkehrs dringend notwendig sind. Die Grünen freuen sich, dass sich die Limmatstadt auch zukünftig für die Veloförderung einsetzt - damit aus der Limmatstadt auch eine Velostadt wird.

Link zu Datei: 

velotag.jpg

 

Damit die Saat für alle aufgeht – Vom Freihandel zur Ernährungssouveränität

5. Juni 2015, 20:00 Uhr, Biohof Fondli, Spreitenbacherstrasse 35, 8953 Dietikon,
www.biohof-fondli.ch

Saatgut ist heiss begehrt und steht im Spannungsfeld widersprüchlicher Interessen.

Neben der Ernährung soll das Saatgut Profit garantieren. Deshalb wollen die Konzerne es mit Hilfe von Gentechnologie, geistigen Eigentumsrechten und Freihandel in der Kombination mit Dünger und Pestiziden exklusiv vermarkten.

Der Ethiker Thomas Gröbly spricht über Ernährungssouveränität an Stelle von ökonomischen Zwängen. Udo Schilling von Longo Maï berichtet über den Widerstand gegen die Saatgut-Monopolisierung und Marianne Spiller, Gründerin des Sozial- und Umweltprojekts ABAI in Mandirituba/Brasilien, erzählt, wie und wozu die Kinder lernen, sich für die Erhaltung der alten, bäuerlichen, lokalen Saatgutsorten einzusetzen.

Organisiert von ABAI, LongoMaï und Ethik-Labor. Eintritt frei – Kollekte.

Veranstaltungsflyer zum Herunterladen

 

Mitgliederversammlung vom 17. April 2015 – Wechsel des Präsidiums

An der Generalversammlung der Dietiker Grünen wurde ein neues Präsidium gewählt. Mehr hier..

 

Scheinheilige Schweiz

Leserbrief (Limmattaler Zeitung vom 28.4.2015) von Andreas Wolf, Präsident Grüne Dietikon zum Wochenkommentar über das Flüchtlingsdrama auf dem Mittelmeer

Wirtschaftsverbände und Bürgerliche werden nicht müde, die Wirtschaftskrise heraufzubeschwören, um weitere Kürzungen bei den Bedürftigsten rechtfertigen zu können. Fakt ist: der Schweiz ging es noch nie so gut wie heute, die Ärmsten spüren davon aber wenig bis gar nichts! Einen grossen Teil unseres Reichtums haben wir uns aber nicht selbst erarbeitet, wie die genannten Kreise immer wieder behaupten, sondern er kam durch Ausbeutung, Spekulation und Kriegsförderung in Entwicklungsländern zustande. Es ist richtig, erst vor der eigenen Türe kehren zu wollen, Dazu gehört aber auch, möglichst auf Produkte zweifelhafter Herkunft zu verzichten oder diese zumindest möglichst lange zu verwenden und wiederzuverwerten, wie die Grünen mit ihrer Initiative für eine Grüne Wirtschaft fordern. Um Elektrogeräte oder Smartphones herzustellen, braucht es beispielsweise seltene Erden (und andere Metalle), die meist unter sozial und ökologisch misslichsten Bedingungen in Entwicklungsländern gefördert werden. Geldanlagen in Rohstoffe und Nahrungsmittel heizen die Spekulationen an – mit weitreichenden Konsequenzen auf die Nahrungsmittelpreise in ärmeren Ländern. Letztes Jahr hat die Schweiz wiederum Kriegsmaterial für über 580 Millionen Franken exportiert und damit aktiv an Menschenrechtsverletzungen auf der ganzen Welt teilgenommen. Es ist mehr als scheinheilig, unseren – auch auf Kosten der Entwicklungsländer erlangten – Reichtum bewahren zu wollen, indem wir die zur Flucht gezwungenen Menschen im Mittelmeer ertrinken lassen! Gemäss Eurostat hatte die Schweiz letztes Jahr einen Anteil Asylsuchender von nicht einmal 0,3 Prozent – eine lächerlich kleine Zahl im Vergleich zu all dem Leid, das die Schweiz und hier ansässige Firmen in den entsprechenden Ländern tagtäglich verursachen.

 

1/3 aller Lebensmittel landet im Abfall – die Jungen Grünen holen sie wieder raus

(Limmattalerzeitung vom 8.4.2015)

Mehr als 30% aller Lebensmittel in der Schweiz werden weggeworfen.Für einmal gingen die Lebensmittel statt in den Container zu den KonsumentInnen! Die Jungen Grünen haben für den Müll bestimmte Lebensmittel von tadelloser Qualität vor dem Container gerettet und im Dietiker Zentrum an PassantInnen verteilt. von Nefff. mehr hier..

 

Mut zu 70 Millionen: Dietikon soll Platzprobleme mit «grossem Wurf» lösen

(Limmattaler Zeitung vom 8.4.2015)

Die Gemeinderäte Lucas Neff (Grüne), Manuel Peer (SP) und Reto Siegrist (CVP) schlagen ein multifunktionales Gebäude für Schule, Verwaltung, Kultur und Gewerbe vor. Dieses «Chamäleon» sei eines der Puzzleteile auf dem «Weg von der Agglo zur Stadt». von Bettina Hamilton-Irvine mehr hier..

 

Stellungnahme zum Antrag des Stadtrats zum Bauprojekt Limmattalbahn

Download Stellungnahme

2014

Wirbel um den Verkauf des  "Alten Bären"

Limmattaler Zeitung vom 19.12.2014 , 18.12.2014 , 16.12. 015 , 2.12.2014 , 7.11.2014 , 6.11.2014 von Bettina Hamilton - Irvine

..Samuel Spahn (Grüne) sprach von einem «Affront» und einem «Tiefschlag» für alle Leute, die noch an ein Dietikon jenseits des Wirtschaftsstandorts glaubten. Mit dem Kampf für den «Alten Bären» habe sich das Initiativkomitee insbesondere auch für den öffentlichen Raum eingesetzt. Denn dort finde die Zivilgesellschaft statt. «Der fundamentale Mangel dieser Regierung», so Spahn, «ist, dass sie nicht weiss, was eine lebendige und gedeihende Zivilgesellschaft ausmacht.» Deshalb werde aus Dietikon wohl nie mehr werden als ein Wirtschaftsstandort.

 

Andreas Wolf tritt aus dem Kantonsrat zurück

Limmattaler Zeitung vom 15. 9. 2014

Profil von Andreas Wolf auf der Webseite des Kantonsrates

 

Projekt "Flussbalkone" auf dem Kroneareal; Ärger an der stadträtlichen Planung

Limmattaler Zeitung vom 4.7.2014

Gemeinderat Samuel Spahn (Grüne) wollte mit seiner Interpellation, die von neun weiteren Gemeinderäten mitunterzeichnet worden war, Klarheit über das weitere Vorgehen schaffen... von Jürg Krebs. mehr hier..

 

Keinen Grund für Ausnahmebewilligung: Überlandstrasse wird nicht tiefergelegt

Limmattaler Zeitung vom 30.5.2014

Eine gewisse verkehrstechnische Trennung zwischen dem Dietiker Zentrum und dem neu entstehenden Stadtteil Niderfeld ist gemäss Stadtrat nicht zu vermeiden. Dies geht aus seiner Antwort auf die Interpellation des grünen Gemeinderats Samuel Spahn hervor.Darin erkundigte er sich bei der Exekutive nach den Plänen, die der Kanton Zürich in Bezug auf den Strassenbau zwischen der Bunkerkreuzung und dem Kreisel nach der Limmatbrücke verfolgt.

Dem Vorstoss vorangegangen war ein Postulat Spahns aus dem Jahr 2011. In diesem forderte er die Tieferlegung der Überlandstrasse, um den neu entstehenden Stadtteil Niderfeld nicht vom Dietiker Zentrum zu trennen. Wegen der Grundwasserströme im Bereich der Überlandstrasse lehnte das Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (Awel) diesen von allen Parteien unterstützten Vorschlag ab. Spahn weist nun in seiner Interpellation darauf hin, dass die Bunkerkreuzung und die Überlandstrasse im Zusammenhang mit der Limmattalbahn «massiv» ausgebaut werden... von Alex Rudolf  mehr hier..

Dank neuer Strategie erobert die Natur den Dietiker Siedlungsraum zurück

Limmattaler Zeitung vom 30.4.2014

Bereits 2009 hat der grüne Gemeinderat Samuel Spahn einen Leitfaden für die Förderung der Natur im Siedlungsraum gefordert. Fortan erfolgen die Pflege der städtischen Liegenschaften und die Planung von öffentlichen Bauten und Anlagen neu nach den vom Stadtplanungsamt verfassten Richtlinien, die auf die Förderung der heimischen Tier- und Pflanzenvielfalt abzielen. Dabei ist weniger mehr: Die Natur soll auf ausgewählten Flächen wieder mehr sich selber überlassen werden, auf künstliche Bewässerung und Dünger soll möglichst verzichtet werden...von Sophie Rüesch mehr hier..

 

Gemeinde- und Stadtratswahlen vom 9. Februar 2014

Gewählt wurden die GemeinderätInnen Lucas Neff, Samuel Spahn und Catalina Wolf-Miranda. Der Stadtratskandidat Lucas Neff hat das absolute Mehr erreicht, ist jedoch überzählig ausgeschieden.

hier geht es zur Wahlzeitung

 

2013

 

Veloschnellroute durchs Limmattal

Limmattaler Zeitung vom 25.11.2013

Der Kanton hat zurzeit noch keine konkreten Pläne für eine Velobahn durchs Limmattal. Der Dietiker KanLtonsrat Andreas Wolf (Grüne) wünscht sich, dass die Volkswirtschaftsdirektion bei der Planung vorwärts macht. Von Michael Rüegg  mehr hier..

 

Grüne bezeichnen Entscheid der SP als «kleingeistig»

Limmattaler Zeitung vom 13.11.2013

Dass die SP Dietikon beschlossen hat, den Stadtratskandidaten der Grünen, Lucas Neff, nicht zu unterstützen, sei «bedauerlich, aber nicht erstaunlich». Das schreibt das Co-Präsidium der Grünen, Samuel Spahn und Catalina Wolf Miranda, in einer Mitteil von Bettina Hamilton-Irvine mehr hier..

 

Die akut bedrohte Dietiker «Spielgruppe Plus» ist nun gerettet

Limmattaler Zeitung vom 3.10.2013

Lange hat die Stadt Dietikon erfolglos nach einer neuen Trägerschaft gesucht, um das Projekt «Spielgruppe plus» weiterzuführen. Letztes Jahr sah es aus, als müsste die Gruppe geschlossen werden. Nun springt der Kanton ein. von Bettina Hamilton-Irvine  mehr hier..

 

Stadtpark Kirchhalde: Parteien machen Sparvorschläge

Limmattaler Zeitung vom 25.9.2013

Die SVP stellt die Skateranlage infrage, die Grünen wollen die Kirchhalde nur sanieren: Darüber, wie man den maroden Park für wenig Geld instand stellen kann, gehen die Meinungen auseinander. von Bettina Hamilton-Irvine mehr hier..

 

Im Dietiker Velonetz gibt es zu viele Lücken und Fallen

Limmattaler Zeitung vom 13.8.2013

Velofallen machen das Radfahren in der Stadt gefährlich - nun macht «Pro Velo Limmattal» beim Stadtrat Druck. Eine drei Seiten lange Liste mit 30 Punkten, wo laut «Pro Velo Limmattal» Handlungsbedarf bestehe, soll den Stadtrat wach rütteln. von Sarah Serafini mehr hier..

 

Dietiker Stadtrat soll «Spielgruppe plus» am Leben erhalten

Limmattaler Zeitung vom 1.7.2013

Der Stadtrat soll den Fortbestand der«Spielgruppe plus» sicherstellen und sich wenn nötig an den dafür notwendigen Kosten beteiligen und Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Das fordert die Grüne Gemeinderätin Catalina Wolf-Mirand in einer Motion. von Katja Landolt mehr hier...

 

Lucas Neff will für die Grünen in den Dietiker Stadtrat

Limmattaler Zeitung vom 30.4.2013

Lucas Neff will für die Grünen in den Dietiker Stadtrat. Mit seiner Kandidatur eröffnet der Gemeinderat den Wahlkampf für die Stadtratswahlen vom Februar 2014. von Bettina Hamilton-Irvine mehr hier..

 

Der Dietiker Stadtrat sieht keinen Grund, die Luft zu verbessern

Limmattaler Zeitung vom 8.2.2013

Gemeinderat Lucas Neff (GP) forderte den Stadtrat in einem Postulat auf, Massnahmen für eine bessere Luftqualität zu erarbeiten. Nicht nötig, fand die Exekutive in der Parlamentssitzung vom Donnerstag. Dass die Luft schlecht sei, sei eine Behauptung. von Bettina Hamilton-Irvine  mehr hier..

 

2012

 

Ein Freilandhühner-Pausenplatz-Dreisatz zum Schluss

Limmattaler Zeitung vom 17.11.2012

Viel Gerede und doch so schlau wie zuvor – das Podium zum Mietschulhaus brachte keinen wesentlichen Erkenntnisgewinn. Nicht nur über Schulraum, auch über den Pausenplatz wurde kontrovers diskutiert..Samuel Spahn, Gemeinderat der Grünen, der ebenfalls im Publikum sass, liess sich zur Frage hinreissen, wie viel Auslauf denn dem einzelnen Schüler auf dem Pausenplatz zugestanden werde. «Meine Freilandhühner haben 5 Quadratmeter Auslauf pro Tier zugute.» Über den Dreisatz zum Schluss konnten Gegner wie Befürworter lachen. 800 Quadratmeter Platz für 250 Schüler ergeben übrigens 3,2 Quadratmeter pro Schüler... von Katja Landolt mehr hier.. 

 

Antwort des Stadtrates zum Postulat von Samuel Spahn zur Tieferlegung der Überlandstrasse

Limmattaler Zeitung vom 8.8.2012

Die Dietiker Überlandstrasse kann nicht auf dem ganzen Abschnitt zwischen Bunkerkreuzung und SBB-Unterführung tiefergelegt werden, da das Projekt die Grundwasserversorgung gefährden würde. von Bettina Hamilton-Irvine mehr hier..

 

«Umweltschutz konkret» in Dietikon: Nein zur Initiative, Ja zum Gegenvorschlag

Limmattaler Zeitung vom 17.6.2012

Das Dietiker Stimmvolk hat die von den Grünen lancierte Volksinitiative „Umweltschutz konkret“ mit 62,2 Prozent Nein-Stimmen deutlich abgelehnt. Der Gegenvorschlag wird hingegen mit 68,8 Prozent Ja-Stimmen deutlich angenommen....Samuel Spahn, Präsident des Initiativkomitees und Gemeinderat der Grünen, zeigte sich ebenfalls recht zufrieden mit dem Resultat und sprach von einem «Teilerfolg»:

 «Wir haben mit unseren beschränkten Ressourcen erreicht, dass sich in Dietikon energiepolitisch etwas bewegt. Das ist schön.» Seine Partei wolle nun jedoch «ein waches Auge» darauf haben, dass die Verpflichtung zu einem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen nicht nur ein Lippenbekenntnis bleibe. Zudem sei die Tatsache, dass der Stadtrat nun das Label «Energiestadt Gold» anstrebe, sicher auch teilweise der Verdienst der Grünen, meinte Spahn. Dies gab Brunner sogar grosszügig zu: «Wer weiss, ob wir uns ohne Initiative zu diesem Schritt entschlossen hätten?»..von Bettina Hamilton-Irvine  mehr hier

 

So kämpfen die Bauern um ihr Land

Limmattaler Zeitung vom 2.6.2012

Dass die Kulturlandinitiative die Landwirte spaltet, zeigt sich auch in der Region Limmattal: Die Argumente des Dietiker Biobauers und grünen Gemeinderats Samuel Spahn und des Weininger Weinbauers und SVP-Kantonsrats Hanspeter Haug. von Bettina Hamilton-Irvine . mehr hier..

 

 

Dietikon: Eine Stadt bestimmt ihre Energiezukunft

Limmattaler Zeitung vom 24.5.2012

Am 17. Juni beschliesst das Stimmvolk, ob es zur 2000-Watt-Gesellschaft werden will. Zudem soll der CO-Ausstoss pro Einwohner und Jahr bis 2050 auf eine Tonne reduziert werden. von Bettina Hamilton-Irvine mehr hier..

 

Initiative Umweltschutz konkret wird nicht zurückgezogen

Limmattaler Zeitung vom 5.2.2012

In einer ausserordentlichen Sitzung haben die EVP und die Grüne Partei Dietikons beschlossen, ihre gemeinsam lancierte Volksinitiative «Umweltschutz Konkret» nicht zurückzuziehen. von Alex Rudolf mehr hier..

 

Dietiker Kantonsrat will gleiche Zeremonie für Armee und Zivildienst

Limmattaler Zeitung vom 22.1.2012

Während Armee-Angehörige, die ihre Dienstpflicht erfüllt haben jeweils feierlich verabschiedet werden, erhalten Zivildienstleistende nach Erfüllung ihrer Pflicht nur ein Schreiben. Der Grüne Andreas Wolf will das nun ändern. von Alex Rudolf mehr hier..

 

2011

 

Wegen fehlenden Fussgängern gibt es keine neuen Zebrastreifen

Limmattaler Zeitung vom 28.11.2011

An neuralgischen Stellen auf der Zürcher- und der Bremgartnerstrasse wird es keine zusätzlichen Fussgängerstreifen geben. Der Grund:zu wenig Fussgänger.    Laut Stadtrat sind auf der Zürcher- sowie auf der Bremgartnerstrasse in Dietikon keine weiteren Fussgängerstreifen nötig. Dies geht aus seiner Antwort auf die Kleine Anfrage von Gemeinderätin Catalina Wolf Miranda (Grüne) hervor. von Aleksandra Hiltmann mehr hier..

 

Gibt es in Zürich bald ein Jugendparlament?

Limmattaler Zeitung vom 14.11.2011

Kommt es zu einem kantonalen Jugendparlament oder nicht? Heute Montag entscheidet sich, ob ein neuer Anlauf unternommen wird. Zur Debatte steht eine Motion von Andreas Wolf (Grüne, Dietikon), die genau das verlangt. von Alfred Borter mehr hier..

 

Das Volk soll über die Silbern befinden

Limmattaler Zeitung vom 7.10.2011

Vom ersten Moment an ging in der Parlamentssitzung die Post ab. Die Diskussion über die kommunale Richtplanung und des Gestaltungsplans für das Gebiet Silbern-Lerzen-Stierenmatt (SLS) hatte noch nicht begonnen, da gabs schon zwei Rückweisanträge. von Bettina Hamilton-Irvine mehr hier..

 

Mit Tempo-30-Zone soll die Wohnqualität weiter gesteigert werden

Limmattaler Zeitung vom 14.9.2011

Mit der Entwicklung des Krone-Areals wird die Untere Reppischstrasse zwischen Bäckerstrasse und Kirchstrasse gesperrt. Damit biete sich die Chance, das Quartier vom Schleichverkehr zu entlasten, ist Gemeinderat Lucas Neff überzeugt.   (az) mehr hier..

 

Dietiker Gemeinderat Samuel Spahn kandidiert für Nationalrat

Limmattaler Zeitung vom 28.5.2011

Die Grünen Kanton Zürich haben ihre Wahlliste für die Nationalratswahlen 2011 beschlossen. Darauf ist auch der Dietiker Gemeinderat Samuel Spahn zu finden: Der Biobauer wurde auf Platz 22 gesetzt.  (BHI) mehr hier..

 

Die Marmoristrasse im Limmatfeld verwirrt und verärgert

Artikel Limmattaler Zeitung vom 22.5.2011

Der Dietiker Stadtrat wird aufgefordert, die Namen der Strassen im neuen Quartier Limmatfeld zu überdenken. Denn die Namen, so wird befürchtet, könnten zu Verwechslungen führen. von Niklaus Ingold. mehr hier..

 

Gegenvorschlag zu Initiative ist «nicht konkret genug»

Limmattaler Zeitung vom 24.3.2011

Der Dietiker Gemeindeordung soll mit messbaren ökologischen Zielen ergänzt werden. Das wollen EVP und Grüne mittels der Initiative «Umweltschutz konkret». Sie sorgt für Unruhe. Doch die Komiteemitglieder wollen das Begehren nicht zurückziehen.   von Bettina Hamilton-Irvine   mehr hier..

 

Wechsel im Gemeinderat

Adrian Larcher gibt sein Amt als Gemeinderat wegen Wegzug ab. Seine Nachfolgerin ist Catalina Wolf-Miranda.

 

2010

 

Dietiker Stadtrat erarbeitet Gegenvorschlag

Limmattaler Zeitung vom 8.9.2010

Die Ziele der als gültig erklärten Initiative «Umweltschutz konkret» von EVP und Grünen will der Stadtrat nun parallel mit den Zielen für die Nachprüfung des Labels Energiestadt verbinden. mehr hier..

 

Bauern machen auf die Zerstörung von Kulturland aufmerksam

Limmattaler Zeitung vom 18.4.2010

Kaum gegründet, tritt die Zürcher Sektion der Bauerngewerkschaft Uniterre auch schon mit einer ungewöhnlichen Aktion in Erscheinung. Mit dabei: Der Dietiker Biobauer und Grüne Gemeinderat Samuel Spahn. von Isabel Hempen mehr hier..

 

Wechsel im Präsidium der Grünen Dietikon

An der Mitgliederversammlung vom 9. März 2010 übergab Brigitta Stenz ihr Amt als Co-Präsidentin der Grünen Dietikon an Catalina Wolf-Miranda, welche neu zusammen mit Samuel Spahn die Grünen Dietikon präsidiert. 

 

Mehr Raum für die Natur

Limmattaler Zeitung vom 17.2.2010

Die Dietiker Exekutive verpflichtet sich, ein Konzept zu erstellen, um der Natur im Siedlungsgebiet wieder mehr Platz einzuräumen. Damit knüpft sie an die bereits erfolgte Erstellung eines Baumkonzepts an. von Bettina Hamilton-Irvine. mehr hier..       

Stadt- und Gemeinderatswahlen 2010

Am 31. Januar wurde Samuel Spahn (bisher), Lucas Neff (bisher) und Adrian Larcher (neu) für die Grünen Dietikon in den Gemeinderat gewählt. Damit konnten wir einen zusätzlichen Sitz im Gemeinderat gewinnen.Samuel Spahn erreichte in der Wahl zum Stadtrat zwar das absolute Mehr der Stimmen, schied jedoch überzählig aus.

 

2009

 

Grüne wollen mit Samuel Spahn in den Dietiker Stadtrat

Limmattaler Zeitung vom 19.8.2009

Der Stadtratswahlkampf in Dietikon ist lanciert: Die Grünen portieren Samuel Spahn. Spahn bekleidete zwischen März 2008 und März 2009 als Parlamentspräsident das Amt des höchsten Dietikers. von Matthias Kessler  mehr hier..